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Sterbebegleitung in Corona-Zeiten

Wenn das Mitgefühl an seine Grenzen kommt
 
Publiziert: 25.02.2021 26.02.2021

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Mit Corona sei die Arbeit schwierig geworden, sagt Thomas Feldmann. Er ist Leiter der «Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase» bei Caritas Luzern. Das Virus hätte viel verändert: «Corona heisst Trennung, Distanz, Isolation», hält er fest. Weil man ja die Pandemie vor allem durch Distanz einzudämmen versuche.

Sterbebegleitung bedeute jedoch nicht Distanz, sondern Nähe – welche nun nicht mehr möglich ist. Feldmann hat im Hinblick auf die zweite Welle festgestellt, dass Solidarität, Rücksichtnahme und Fürsorge abgenommen haben. Darum ist die Sterbebegleitung umso wichtiger. Die Vision von Caritas sei, dass wir vermehrt zu einer sorgenden Gesellschaft zu werden, erklärt er.

Die Corona-Pandemie bringt verstärkt zum Vorschein, dass die Isolation der Menschen zunimmt. Die steigende Lebenserwartung führt zu mehr Einsamkeit, die meisten Menschen wollen ihre letzten Lebensjahre zuhause verbringen. Die Bedeutung von Palliative Care wird also zunehmen.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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