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Spiritual Care – Seelsorge am Lebensende

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Senior mit Pflegerin  |  (c) 123rf
29.12.2016
Am Lebensende tauchen Fragen nach Sinn, Vergebung und Annahme auf
 
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Spätestens wenn klar wird, dass das Lebensende naht, stellen sich bei Patientinnen und Patienten nicht nur medizinische, sondern oft auch seelsorgerliche Fragen – nach Sinn, Vergebung und Annahme. Und diese öffnen neben Medizin und Therapie ein weiteres Fenster: die Spiritualität, die Sehnsucht des Menschen nach dem übernatürlichen Gegenüber, welche sowohl gläubige Menschen wie auch Agnostiker betrifft.

Im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung am Lebensende gibt es seit Herbst 2015 an der Universität Zürich einem eigenen Lehrstuhl für «Spiritual Care». Wir sprechen mit Professor Simon Peng-Keller über Sinn, Inhalt und bisherige Erfahrungen dieser neuen Betreuungsform.

Simon Peng-KellerSimon Peng-Keller | (c) ERF Medien

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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Vertiefende Beiträge

Lehrgang Spiritual Care

Menschen, die sich in einer Krisensituation befinden – gesundheitlich, psychisch, sozial – wollen nicht auf ihre Krankheit oder auf das reduziert werden, was ihnen fehlt. Gelingt es, sie als Ganzes anzusprechen – also die körperliche, psychische, soziale und spirituelle Dimension einzubeziehen, öffnen sich neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Heilung. Dazu befähigt der Lehrgang «Spiritual Care», der bereits zum 4. Mal im Lassalle-Haus durchgeführt wird und sich an Menschen richtet, die in Pflege, Medizin oder einem begleitenden Beruf im weitesten Sinn tätig sind.

Das Lebensende in der Schweiz

Im Nationalen Forschungsprogramm «Lebensende» (NFP 67) beschäftigten sich 33 Forscherteams mit verschiedenen Aspekten des Lebensendes und des Sterbens.

Bedeutung der Spiritual Care

Wir sprachen mit René Hefti, dem langjährigen früheren Chefarzt an der Klinik SGM Langenthal.
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Autor Urs Winter-Pfändler freut sich über die Nachfrage.
ERF Medien, Witzbergstrasse 23, CH-8330 Pfäffikon ZH, Tel. +41 44 953 35 35, Mail erf@erf.ch
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