Salomes Musik hat zwei Seiten: Zum einen laden ihre Melodien zum Mitsingen und Tanzen ein, ihre Inhalte hingegen regen zum Nachdenken an. Während die Leichtigkeit aus ihrer scheinbar unerschöpflichen Lebensfreude kommt, wurzelt die Schwere tief in ihrer Vergangenheit. Denn vor einigen Jahren hat sie eine tiefe Depression überwunden, ein schwarzes Loch, aus welchem sie sich nur mit Mühe hatte lösen können.
Und genau darüber singt sie: Über die Wege aus der unendlichen Dunkelheit und Einsamkeit, über den beschwerlichen Pfad nach vorne und die damit verbundenen Gefühle. Sie nimmt die Hörer mit, zeigt ihnen, dass sie nicht alleine sind, dass sie nach vorne blicken und die schönen Momente des Lebens geniessen sollen. Gerade diese Symbiose aus leichter Musik und schweren Inhalten macht ihr erstes Album zu etwas ganz Besonderem.
Salome hat alle Songs auf ihrem Debütalbum selber geschrieben, ihr Produzent musste im Studio nur noch Details ändern.