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Frieden und Tourismus, aber keine Religionsfreiheit

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Strassenszene in Colombo, Sri Lanka | (c) 123rf
19.03.2019
In Sri Lanka werden religiöse Minderheiten diskriminiert.
 
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Thema: Weltweit

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Sri Lanka erlangte 1948 seine Unabhängigkeit, also ein Jahr nach Indien und Pakistan. Von 1983 bis 2009 wurde das südasiatische Land von einem Bürgerkrieg zwischen Singhalesen und Tamilen heimgesucht. Während des Bürgerkriegs gab es Menschenrechtsverletzungen und Zehntausende von Toten. 65 000 Menschen verschwanden, die meisten von ihnen Männer.

Nach dem Ende des Bürgerkriegs eskalierte im buddhistisch dominierten Land die Verfolgung der religiösen Minderheiten der Hindus, Muslime und Christen. Wir unterhielten uns darüber mit einer Menschenrechtsanwältin aus Sri Lanka.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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