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Die Zukunft der Evangelischen Journalistenschule Berlin ist ungewiss

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Mikrofone und Kopfhörer: Arbeitsgeräte des Radiojournalismus | (c) 123rf
21.02.2020
Bis 2024 müssen 1,9 Millionen Euro gespart werden.
 
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Thema: Medien
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Seit 1995 bildet die Evangelische Journalistenschule (EJS) in Berlin junge Journalistinnen und Journalisten aus und legt dabei den Schwerpunkt auf «werteorientierten Journalismus». In den vergangenen Tagen haben verschiedenen Medien über Sparmassnahmen berichtet und die Existenz der Schule in Frage gestellt.

Jörg Bollmann ist Direktor des Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), dem die EJS angehört. Es sei zwar nicht ganz so dramatisch wie vermeldet, aber dennoch erklärt er: «Die Situation ist ernst und der Prozess ist schmerzhaft.» Bis 2024 müssen nämlich 1,9 Millionen Euro gespart werden.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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