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Persönlich: Psychosoziale Beraterin Bea Grimm

Bea Grimm
Bea Grimm | (c) zVg
15.03.2021
Ehe- und Familienfrau und Mama von zwei erwachsenen Kindern
 

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Bea Grimm ist Ehe- und Familienfrau, Mama von zwei erwachsenen Kindern und leidenschaftliche Berufsfrau. Die gelernte Pflegefachfrau hat sich weitergebildet und ist seit zwei Jahren selbständig unterwgs als psychosoziale Beraterin.

Den Fokus legt sie dabei auf die Beratung von Frauen. Diese kommen zu ihr mit «ganz normalen Störungen» im Alltagsleben. Oft geht es um Perspektivenwechsel, neue Lebensphasen und darum, etwas neu zu sortieren. Und dabei begleitet Bea Grimm sie gern. Sie liebt es, sich in die verschiedenen Welten zu begeben, die die Menschen in sich beherbergen.

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an «kaputt und doch so angenommen» denken?
Ich denke, wenn wir auf die Welt kommen, sind wir perfekt. Gott hat alles in uns hineingelegt, was es braucht – wir sind «in Ordnung». Die Erziehung ist bereits die erste Verletzung im Leben eines Menschen. Mit dem Aufwachsen versuchen wir uns so zu verhalten, dass wir Anerkennung und Wertschätzung erhalten. Dabei bleiben unsere eigenen Wahrnehmungen und Bedürfnisse auf der Strecke und Verletzungen passieren unweigerlich. Die Grundlage meiner Existenz ist die Gegenwart Gottes. Ich weiss, Gott ist immer da, ich bin nie allein. Ich bin angenommen mit allem, was mich auf meinem Weg bisher geprägt, verletzt und verbogen hat.
Am TV schauen Sie am liebsten:
Krimis! Mein ganzes Leben ist voller Nächstenliebe, Empathie und Wertschätzung – Krimis geben einen herrlichen Gegenpol.
Auf welche drei Smartphone-Apps möchten Sie nicht verzichten?
WhatsApp, Google Play Books, Agenda.
Diese Website ist absolut besuchenswert:
fooby.ch, denn ich koche so gerne! Die haben schöne Bilder mit simplen Rezepten, die einfach gelingen.
Was machen Sie, wenn Dinge kaputtgehen?
Zu den meisten Dingen habe ich wenig Beziehung. Solange sie funktionieren, ist es gut – gehen sie kaputt, denk ich: «Schade, ja dann halt.»
Welches war eines der schönsten Erlebnisse in Ihrem Leben?
Mir kommt spontan ein Familien-Abendessen in den Sinn mit unseren zwei Jungs, die aus ihrem Lehralltag berichtet haben. Wir haben Tränen gelacht.
Was bedeutet Erfolg für Sie?
Erfolg empfinde ich, wenn ich am Ende vom Tag weiss, dass ich heute das Beste gegeben habe, mit dem, was mir zur Verfügung stand.
Wohin wollten Sie schon immer mal reisen?
Mich zieht es nicht so hinaus in die Welt. Aber ich liebe das Reisen in die Geschichten der Menschen, mit denen ich unterwegs bin. Die Reise in das Herz des Gegenübers.
Und in welches Land zieht es Sie am meisten?
Nach Italien. Ich liebe das gute Essen, ich spreche Italienisch und mag die Mentalität – das Laute, Unkomplizierte und leicht Chaotische.
Wen würden Sie gerne einmal treffen?
Ich würde gerne mit Sara, der Frau von Abraham sprechen. Dass sie lachte, als sie hörte, dass sie in ihrem «biblischen Alter» noch Mutter werden sollte, finde ich einfach herrlich.
Sie haben immer verheimlicht, dass …
… ich eigentlich gerne streite, weil ich mich dann so lebendig fühle.
( © Online-Redaktion ERF Medien)
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