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Persönlich: Max Schläpfer

Max Schläpfer
(c) privat
17.01.2019
Erfolg bedeutet für mich, möglichst glaubwürdig zu leben, aus den eigenen begrenzten Möglichkeiten das Beste zu machen und mithelfen, andere zu fördern.
 
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Beitrag aus: antenne Februar 2019
Format: Persönlich
Thema: Persönlich
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Die meisten kennen ihn von seiner rund 15-jährigen Tätigkeit als Präsident des «Verband Freikirchen Schweiz». Max Schläpfer ist verheiratet mit Anna und Vater von zwei erwachsenen Kindern. In seinem neuen Lebensrhythmus als frischgebackener Rentner fühlt er sich richtig wohl. Er investiert sich weithin in Projekte und Mandate für die Schweizerische Pfingstmission sowie Predigtdienste, dem Verfassen eines Kochbuchs als kulinarisches Erbe an seine Kinder und der Mithilfe in einem Kaffeeladen eines Bekannten.

 

Nach Gottes Willen frage ich, indem ich …
... immer drei Faktoren beachte: Zuerst frage ich mich, ob die Bibel etwas zur Situation sagt, in der ich Gottes Willen erkennen möchte. Dann bete ich um innere Klarheit und für Impulse vom Heiligen Geist und schliesslich frage ich Vertrauenspersonen um ihre Meinung.
Ein Erlebnis und die damit verbundene Erfahrung als ich bewusst versuchte, nach Gottes Willen zu handeln:
Das habe ich in allen Schlüsselentscheidungen meines Lebens so gemacht: bei der Partnerwahl, beim Weg in den vollzeitlichen Dienst und bei den Berufungen in die verschiedenen Funktionen.
Die künftigen Herausforderungen von Freikirchen sind …
... sich dem gesellschaftlichen Wandel so zu stellen, dass sie relevant bleiben und gleichzeitig an der biblischen Wahrheit festhalten. Dies bedingt ernsthafte Arbeit an der Schrift, um zu verstehen, was die Bibel wirklich sagt und wie man dies in der heutigen Zeit vernünftig und lebensfroh anwenden kann.
Am TV schaue ich am liebsten …
... Sport, wenn immer möglich Live- Sport. Informationen über Politik und Gesellschaft hole ich mir über die Tageszeitung.
Dieses Buch liegt bei mir gerade auf dem Nachttisch:
«Der Trafikant» von Robert Seethaler, erschienen bei Kein & Aber, Zürich und Berlin. Es ist die wunderschön geschriebene Geschichte vom Leben des jungen Franz im Wien der Dreissigerjahre.
Diese Schlagzeile würde ich gerne mal auf Seite 1 lesen:
Ich halte nichts von Schlagzeilen, die verkürzen in der Regel nur sachliche Realitäten.
Dieses Lied hat mich nachhaltig geprägt oder beeinflusst:
Es sind zwei klassische Werke, einmal das grosse «Halleluja» aus Händels «Messias» und dann «Va, pensiero …» der Gefangenenchor aus Nabucco von Giuseppe Verdi.
Wenn ich frustriert bin …
... muss ich aufpassen, dass ich meine Emotionen im Griff behalte.
Ein Reiseziel, das noch auf meiner Liste steht:
Italien ist mein beliebtestes Reiseziel; ich fahre jedes Jahr mehrmals hin und würde dort gerne einmal Sardinien besuchen.
Darüber habe ich zuletzt herzhaft gelacht:
Über ein lustiges Hundevideo, das ich über WhatsApp erhalten habe.
( © Online-Redaktion ERF Medien)
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