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Persönlich: Matthäus Schneider

Matthäus Schneider
(c) privat
18.12.2017
Lebt mit seiner Familie in North Carolina.
 
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Beitrag aus: antenne Januar 2018
Format: Persönlich
Thema: Persönlich
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Matthäus Schneider lebt mit seiner Familie in North Carolina. In seiner Gemeinde, der Hope Community Church, ist er ehrenamtlich für das Security Team im Einsatz. Bei einer Grösse von rund 10 000 Mitgliedern eine verantwortungsvolle Aufgabe, die dem gebürtigen Schweizer viel Freude bereitet.

Was ist Ihre Definition von Heimat?
Meine Heimat ist das kleine verschlafene Dorf Langnau am Albis in den Jahren 1960 bis 1968. Als sich jeder kannte, man sich auf der Strasse grüsste, man Zeit hatte miteinander zu reden, essen und trinken. Heimat ist für mich auch durchs Niederdorf in Zürich bummeln. Dazu einen Cervelat mit Brot zu essen.
Was vermissen Sie an der Schweizer Heimat am meisten?
Meine Familie, meine Freunde, das Essen, die Alpen, die Seen und Täler …
Was sagt man in den USA über die Schweiz und die Schweizer?
Die Schweiz sei • das Land, wo Milch und Honig fliessen • das sauberste Land der Welt • das schönste Land der Welt: die Alpen, die Städte und die Seen.
Welche Schweizer-Clichés erfüllen Sie?
Ich erfülle keine Clichés.
Welches war Ihr skurrilstes interkulturelles Missverständnis?
1981, Ankunft am JFK: Da musste ich gleich bei McDonald's einkehren. Ich sagte: «One Coke, please» … Daraufhin fragte der Mann an der Theke mich etwas. Ich hatte keine Ahnung, was er sagte. Also sagte ich nochmals etwas deutlicher: «One Coke, please.» Wieder hörte ich dieselben Laute. Verstanden hatte ich aber noch immer nichts. Ich dachte, es müsse wohl ein Ausländer sein, der nicht so gut Englisch spreche. Beim dritten Versuch zeigte ich auf eine Cola und sagte leicht verzweifelt: «Coke, Coke, one, one, please!» Mit einem nun weniger freundlichen Gesicht wiederholte der Angestellte daraufhin etwas, was ich ebenfalls nicht verstand, und gab mir eine Cola. Es dauerte Monate ehe ich endlich begriffen hatte, was mich der Angestellte möglicherweise gefragt hatte: «Small, medium or large?» – «Klein, mittel oder gross?» Dieses Erlebnis spricht für sich selbst: die ersten Monate waren kein Kinderspiel für mich.
Diese Website ist für mich immer wieder einen Besuch wert:
gethope.net
Dieses Buch liegt bei mir gerade auf dem Nachttisch:
«For the Love of Physics: From the End of the Rainbow to the Edge of Time – A Journey Through the Wonders of Physics» von Walter Lewin.
Diese Schlagzeile würde ich gerne mal im Blick auf Seite 1 lesen:
Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der allmächtige Gott, der schon immer war, der heute da ist und der kommen wird!»
Wenn ich frustriert bin, dann …
… esse oder trinke ich nichts. Manchmal weine ich. Manchmal ärgere ich mich und sage Dinge, die ich später bereue. Manchmal spielt die Gitarre in mir eine traurige Melodie.
Ich habe immer verheimlicht, dass …
… seit Jesus mich gefunden hat, habe ich keine Geheimnisse mehr. Er hat mich zu einem offenen Buch gemacht.
( © Online-Redaktion ERF Medien)
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