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Mit Sport die Welt verändern

Simon Holdener mit Kunde | (c) ERF Medien
20.05.2019
Simon Holdener hält die weltbesten Eishockey-Cracks fit.
 
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Schon als 12-jähriger Junge beschäftigt Simon Holdener vor allem ein Thema: Sport. Darin lebt er sich intensiv aus. Nebst Schule und Ausbildung wird er zu einem erfolgreichen Unihockeyspieler, studiert später Sport in Magglingen und trainiert die Fitness von Spitzensportlern. Mit 39 Jahren ist der bekennende Christ beruflich in seinem eigens gegründeten Fitnessunternehmen in Bern daheim. Und zusätzlich mit einem Fuss in Afrika: Denn auch bei seinem Hilfsprojekt in Malawi steht der Sport im Mittelpunkt.

Simon Holdener lässt den christlichen Glauben in seinen Alltag einfliessen. «Der Glaube spielt überall rein.» Er erlebt das mit seiner eigenen Geschichte: im Beruf, privat in der Familie oder mit der Gesundheit. Als junger, erfolgreicher Unihockeyspieler hat er das noch anders gesehen.

Der Glaube verändert den arroganten Unihockeyprofi

«Ich bekam Bewunderung von Unihockeyfans und genoss das. Ich war manchmal egoistisch und arrogant unterwegs.» Dafür gibt ihm seine damalige Freundin die Quittung und den Laufpass. Simon schlittert in eine Krise und überdenkt vieles in seinem Leben. Ein Teamkollege aus dem Unihockey hilft ihm in dieser Situation und nimmt ihn mit zu christlichen Veranstaltungen mit Schwerpunktthema «Sport», wie etwa von «Athletes in Action» und «Sportler ruft Sportler». Zusätzlich findet Simon Anschluss in einer Freikirche. Der Glaube verändert ihn und seine Pläne. Er verabschiedet sich nach einigen weiteren Saisons aus dem Unihockeyleben und macht sich selbstständig.

Eishockeyspieler von Weltklasse-Format

2014 eröffnet er ein Fitnesscenter. Es gliedert sich in zwei Teile: Bei «Pure Fitness» trainiert zum Beispiel der älteste Kunde mit 98 Jahren an seiner Fitness. Bei «Pure Sport» werden unter anderen Schweizer Eishockeygrössen, die in den besten Eishockey- Ligen der Welt auf dem Eis stehen, auf konditionelle Höchstleistung getrimmt. Eines Tages macht ein Kunde Simon Mut, den positiven Wert von Sport auch in Afrika weiterzugeben.

Ein Herz für Afrika

Simon stellt seine Reise nach Afrika lange in Frage. «Irgendwann machte es aber «klick» bei mir.» Er besucht Malawi. Ein Land, das ihm an sein Herz wächst und das er heute mit Projekten nachhaltig prägt: «Play Football Malawi» fördert den Sportund Bildungsbereich. Die «Zikomo Foundation » leistet unter anderem Unterstützungsarbeit in der Landwirtschaft und dem Wohnungsbau. «Wir wollen nicht nur Geld nach Afrika transferieren, sondern Geschäfte aufbauen, die den Einheimischen nachhaltig nützen.» Mit seiner Leidenschaft und Freude am Sport sowie seiner Beziehung zu Gott arbeitet Simon nicht nur an der Fitness, sondern auch an den Herzen und Leben seiner Mitmenschen.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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