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Sie provozierte ihn, er schlug zu

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Manuela und Vladmir Dakic | (c) privat
24.11.2020 28.05.2021
Wie es Manuela und Vladimir Dakic aus der Hölle der häuslichen Gewalt schafften.
 

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Wir hören in den Nachrichten von Krieg, wir hören von Politikern, die sich gegenseitig abservieren –Konflikte sind überall. Aber die Konflikte, die uns nahegehen, finden in unseren eigenen vier Wänden statt.

Wie kann es sein, dass man den Menschen, den man einmal so geliebt hat, verletzt? Wie kann es dazu kommen, dass Konflikte immer wieder eskalieren und Streitereien zu einer zerstörerischen Kraft werden?

Diese Thematik haben Manuela und Vladimir Dakic am eigenen Leib erlebt. Ihre Beziehung hat mit dem wunderschönen Gefühl vom Verliebtsein begonnen: zu wissen, dass man den Einen, die Eine gefunden hat.

Aber diese Beziehung ist in ein tiefes Loch gefallen, mit Streit, Provokation, Betrug und häuslicher Gewalt. Die Familie war am Ende, ging durch die Hölle und erlebte einen unglaublichen Neuanfang – durch eine unerwartete Begegnung mit Gott.

 

Pure Verzweiflung

«Ich dachte oft, wenn ich sterbe, dann sterbe ich durch ihn. Weil er mich umbringt. Es blieb nicht einfach bei den Fäusten: Es kam soweit, dass wir beide ein Messer in der Hand hatten. Todesängste waren da. Ich habe Vladimir nicht mehr erkannt, diese Gewalt, sein Gesichtsausdruck, den er hatte – als ob jemand anderes dahinterstecken würde. Oft war ich so verzweifelt, dass ich dachte, ich springe jetzt aus dem Fenster.» (Manuela Dakic)

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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