Gründe dafür gab es mehrere: Die Eltern lebten in Armut, liessen sich scheiden, oder waren bei der Geburt ihres Kindes nicht verheiratet. Die Kinder bekamen einen Vormund und wurden in eine andere Familie platziert. Dort mussten sie oft hart arbeiten, schliefen im Stall. Sie wurden geschlagen, missbraucht, sozial isoliert. Diese Erlebnisse prägten ihre Kindheit, ihren weiteren Lebensweg, ihren Glauben an Gott. Einige fanden darin eine Hilfe, anderen zerstörten die traumatischen Erfahrungen jegliche Hoffnung auf einen liebenden Gott.
Elsa Schweizer, Willi Heiniger und Elisabeth Götz gehen zurück an die Orte, wo sie Unfassbares erlebt haben. Drei Geschichten, drei Schicksale, drei unterschiedliche Lebenswege. Eines verbindet sie: Trotz einer beraubten Kindheit meisterten sie ihr Leben.