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Unsichtbare Narben

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05.10.2013
Manuela Seiler-Mucha musste sexuellen Missbrauch verarbeiten.
 
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Manuela Seiler-Mucha ist eine fröhliche junge Mutter. Doch ihre Kindheit war alles andere als unbeschwert. Ihr Vater starb, als sie drei Jahre alt war. Ein Bekannter wurde zu einer Art Vaterersatz, bei dessen Familie hielt sich Manuela häufig auf. Komplimente, Zärtlichkeiten und sexueller Missbrauch liessen nicht lange auf sich warten. Erst im Teenie-Alter nahm Manuela ihren Mut zusammen und bewegte den Täter zum Aufhören.

Manuela fühlte sich in ihrer Kindheit stets unverstanden und war ohne Lebensfreude. Dass ihr schlechter psychischer Gesundheitszustand mit dem sexuellen Missbrauch zusammenhing, erahnte sie zuerst nicht. Erst als die seelische Not übergross wurde und sie sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lies, kamen Bruchstück um Bruchstück ihres Erlebten wieder zum Vorschein.

Heute singt Manuela rückblickend «Gott weinte mit mir». Einige Lieder der erst kürzlich erschienen CD handeln von der Verarbeitung der schwierigsten Zeit ihres Lebens: Von den Wunden, die aber nun verheilt und zu Narben geworden sind und von Gott, der immer an ihrer Seite war – und dessen Existenz sie nie bezweifelte.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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