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Ich vermisse dich

05.03.2011
 
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Es ist der 4. Dezember, Weihnachtsstimmung, Feierabend. Ein Lieferwagen erfasst den kleinen Livio vor den Augen seiner Mutter und seiner Geschwister, Livio stirbt noch auf der Unfallstelle. Der schlimmste Albtraum aller Eltern wird für Brida und Markus Graf zur bitteren Realität. Sie verlieren ihren Sohn von einer Sekunde auf die andere, es bleibt nicht einmal Zeit ihm nochmals zu sagen, wie sehr sie ihn lieben.

Ein ähnliches Schicksal traf Mirjam Zaugg. Einen Tag nach Weihnachten verliert sie auf tragische Weise ihren Ehemann, bleibt mit zwei kleinen Kindern alleine zurück. Erst jetzt, drei Jahre später schafft sie es, ein Foto von ihm zu vergrössern und aufzustellen. Die Erinnerungen und die Trauer holen sie erneut ein.

Der Tod eines geliebten Menschen hinterlässt bei den Angehörigen eine grosse Lücke, tiefe Trauer. Dazu kommt der immer wiederkehrende Wunsch, der verstorbenen Person noch einmal zu begegnen, ihr etwas sagen zu können, oder sie zu umarmen. Was bleibt ist das innere Gefühl «Ich vermisse dich». Betroffene geben Einblick in ihr Leben nach dem Verlust eines geliebten Menschen.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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