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«No Billag» – Zwangsgebühren versus Medienvielfalt

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(c) Urheber Wladyslaw Sojka - www.sojka.photo - Aerlial View/Wikipedia
14.02.2018
Die Argumente pro und kontra
 
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Kaum eine Abstimmungsvorlage gab in der Vergangenheit so viel zu reden wie die «No Billag»-Initiative. Über 7000 Zeitungsartikel, Sendungen und unzählige Podiumsdiskussionen zeugen davon, dass es für die Medien ums Eingemachte geht.

Aber auch die Konsumentinnen und Konsumenten dürften die Konsequenzen bei einer Abschaffung der Empfangsgebühren deutlich zu spüren bekommen. Es drohen Abschaffung der SRG, Einheitsbrei und deutliche Einbussen an der Qualität des Journalismus, befürchten die Gegner. Ausserdem hätten es Spartenthemen – zu denen sich inzwischen auch die Religion zählt – schwierig, ernst genommen zu werden.

Die Initianten der «No Billag»-Initiative sehen hingegen nur Vorteile. Der Bürger müsse nur für das bezahlen, was er nutze, die Verflechtung von Politik und staatlichem Sendebetrieb würde aufgehoben und alle Medienunternehmen hätten die gleiche Ausgangslage.

Im Zoom diskutieren der Medienprofessor Vinzenz Wyss (ZHAW Winterthur, Gegner der Initiative) und der Wirtschaftsjournalist Florian Schwab (Weltwoche, Mitinitiant der Initiative) über die Argumente, die für beziehungsweise gegen eine Abschaffung der Empfangsgebühren sprechen.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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Dazu Martin Mürner (Vizepräsident des Verbands Schweizer Privatradios)
ERF Medien, Witzbergstrasse 23, CH-8330 Pfäffikon ZH, Tel. +41 44 953 35 35, Mail erf@erf.ch
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