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Petition der Jugendverbände an Bundesrat übergeben

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28.04.2017
Christliche Jugendverbände wollen Partner bleiben
 
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Thema: Sport
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26'196 Personen haben die Petition unterschrieben. Diese Petition verlangt, dass christliche Jugendverbände weiterhin Partner der Organisation Jugend+Sport J+S sein dürfen, und dementsprechend auch vom Schweizer Staat gefördert werden. Am 26. April überreichten zwei Nationalräte und eine Delegation der Jugendverbände die Petition mit den gesammelten Unterschriften dem Bundesrat Guy Parmelin.

Was in der Petition verlangt wird:

Christliche Jugendverbände sollen Partner von Jugend und Sport Lagersport‐Trekking (J+S) bleiben können. Wir bitten den Bundesrat, die Kündigung des BASPO vom 21. März 2017 rückgängig zu machen.

‐ Die betroffenen Jugendverbände sind seit Jahrzehnten Partner von J+S, sie haben Schulungsinhalte von Jugend und Sport mitgeprägt und die gemeinsamen Standards vor Ort kompetent umgesetzt. Die Lagersport‐Trekking Fachleitung, Eltern und andere Verantwortliche äussern sich sehr zufrieden über die Arbeit der betroffenen Verbände.

‐ Die betroffenen Jugendverbände fördern im Rahmen von J+S jährlich ca. 10’000 junge Menschen ganzheitlich. Dazu gehören Spiel, Sport, Gruppenaktivitäten, Naturerlebnisse und die Auseinandersetzung mit Sinn‐ und Lebensfragen. Der christliche Glaube ist kein Widerspruch zu einer ganzheitlichen Förderung. Im Gegenteil: Gerade aufgrund der christlichen Überzeugung steht der ganze Mensch im Fokus. Die betroffenen Jugendverbände stellen sich gegen eine einseitige Disqualifizierung ihrer christlichen Überzeugungen.

‐ Die betroffenen Jugendverbände fordern ihr Recht auf Religions‐ und Meinungsfreiheit ein. Dass der christliche Glaube gegenüber anderen Weltanschauungen negativ beurteilt wird, ist unzulässig und widerspricht unserer schweizerischen Tradition.

‐ Die betroffenen Jugendverbände bieten ein hochstehendes und kostengünstiges Breitensport‐Angebot. Es ist unverständlich, weshalb der Bund diese ganzheitliche Gesundheitsförderung nicht weiterhin unterstützen will.

Diese Bürgerpetition wurde von den betroffenen J+S Verbänden, dem Verband der evangelischen Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz (VFG), Le Réseau évangélique suisse und der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA‐RES) initiiert.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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