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Staatliche Überwachung wirkt sich negativ auf christliche Minderheiten aus

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Überwachungskameras | (c) Florian Olivo/Unsplash
16.01.2020
Die chinesische Regierung verlangt von den Kirchen, bei den Eingängen zu ihren Gebäuden Kameras zu installieren.
 
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Thema: Weltweit
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Laut der neuen Ausgabe des Weltverfolgungsindex von Open Doors hat sich die Zahl der verfolgten Christen in den 50 meistbedrohten Länder von 246 auf 260 Millionen erhöht. Diese Zunahme ist vor allem auf die Situation in China zurückzuführen.

Die Menschen in China würden immer mehr überwacht, so beispielsweise durch Videokameras, weiss ein Mitarbeiter von Open Doors zu berichten. Die Regierung verlange von den Kirchen, bei den Eingängen zu ihren Gebäuden Kameras zu installieren. So könne kontrolliert werden, wer an den Gottesdiensten teilnimmt. Eine ähnliche Entwicklung bezüglich Überwachung durch Biometrie gibt es auch in Indien. In 9 der 28 Bundestaaten existieren zudem Gesetze gegen eine Konversion zu einer anderen Religion.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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