Logo

Sind die USA immer noch ein Vorbild?

Radio
Life Channel
Mount Rushmore National Memorial | (c) Stephen Walker/Unsplash
09.11.2020
In der Populärkultur immer noch bestimmend
 
In diesem Beitrag
Kategorien
Thema: Weltweit
Beitrag

Weiterempfehlen

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
 

Der Wirtschaftsjournalist und Autor Martin Sinzig hat enge Beziehungen zu vier in den USA lebenden Cousins und bereist das Land regelmässig. Er verortet die Wurzeln der Führungsrolle der USA in der grossen Auswanderungswelle in der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Damals wanderte auch Louis Chevrolet dorthin aus, der Gründer des gleichnamigen Autoherstellers.

Sinzig verweist auf den gigantischen Wirtschaftsaufschwung, der in diesem Land der Möglichkeiten stattfand. Bis in die 1950er und 1960er Jahre seien die USA industriell das «Kraftpaket» schlechthin gewesen, welches die ganze Welt dominierte und ihr als Vorbild diente.

Wirtschaftlich hätte das nordamerikanische Land nachgelassen, doch in der Populärkultur sei es immer noch bestimmend für die ganze Welt. «Es gibt sehr viel, das nach wie vor gut ist», hält Sinzig fest.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
Anzeige
Freude am Garten | medium rectangle
10% Ihres Gartenauftrages | medium rectangle
Gartenplanung | medium rectangle
Anzeige
Freude am Garten | half page
Anzeige
Fachtagung | Leaderboard
Vertiefende Beiträge

Schweiz und USA als Schwesterrepubliken

Der Journalist Martin Sinzig über die Hintergründe dieser Verwandschaft

Eine Bilanz nach vier Jahren Trump-Administration

Wirtschaftlich eine im Grossen und Ganzen positive Entwicklung
Mehr «Weltweit»
Der Journalist Martin Sinzig über die Hintergründe dieser Verwandschaft
ERF Medien, Witzbergstrasse 23, CH-8330 Pfäffikon ZH, Tel. +41 44 953 35 35, Mail erf@erf.ch
Glauben entdecken - Leben gestalten