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Frauen in Ecuador
(c) TWR
09.01.2015
 
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Eine Kerze kann nicht ohne Sauerstoff  auskommen, da die Flamme nach kurzer  Zeit erlischt. Und für viele Menschen ist  das Beten wie Sauerstoff für ihre Seele.  Für sie gehört das Beten einfach zum  Leben. Und Gott freut sich, wenn Menschen  betend mit ihm reden. In solchen  Zeiten sehen wir, spüren wir, wie Gott  verändernd in unserem Leben wirkt. Das  Team von Projekt Hannah, TWRs Frauenprogramm,  kann immer wieder von solchen  Erfahrungen erzählen. 

Projekt Hannah ist mehr als nur ein Radioprogramm.  Die Gründerin, Marli Spieker,  rief das Projekt 1997 ins Leben mit dem  Ziel, Frauen auf der ganzen Welt Hoffnung  zu geben. Von Anfang an waren die drei  Standbeine von Projekt Hannah Information  und Bewusstseinsbildung, Gebet sowie  regelmässige Radiosendungen mit hilfreichen  Tipps fürs Leben und für die Seele. 

Eine Kirchengemeinde in einem Dorf hoch  im Norden Ecuadors: Pastor Virgilio ist  schon sehr aufgeregt, denn es gibt nicht nur  Besuch von Marli, sondern zum ersten Mal  haben sich Menschen aus sieben verschiedenen  Gemeinden unter einem Dach getroffen.  Dies ist ein Novum, denn bisher ging  man sich eher aus dem Weg! Nun aber  treffen viele Teilnehmende, die aus ganz  unterschiedlichen Verhältnissen stammen,  zusammen. Die meisten sind Zuhörerinnen  der Projekt-Hannah-Sendereihe «Sumaj  Pugya» (übersetzt: «Frauen der Hoffnung»),  wie es in der Quechua- Sprache heisst. 

Schon bald bemerkt Marli, dass viele der  Frauen eine schwere Last und Sorgen mit  sich tragen. Das Programm kann nicht  einfach so weitergeführt werden. Wir sollen  doch unseren Kummer Gott mitteilen!  Und so werden mehrere Gebetsgruppen  gebildet. Die Frauen fangen langsam an,  Vertrauen zueinander zu gewinnen während  sie ihre Sorgen austauschen. Während  sie gemeinsam beten, brechen Schritt  für Schritt die Dämme, die sich in ihren  Leben aufgebaut haben. Tränen fliessen.  Und Gott rührt ihre Herzen an. 

Veränderung braucht Zeit. Doch Gott hilft  uns, wenn wir uns seiner verändernden  Kraft öffnen. Die Annäherung der verschiedenen  Gemeindemitglieder in Ecuador geht  weiter. Das gemeinsame Beten auf der  Konferenz war ein Riesenschritt in dieser  Richtung. Susana und Roberta, zwei örtliche  Produzenten von Projekt Hannah,  haben es sich fortan zum Ziel gesetzt, eine Gebetsbewegung unter den Frauen in  Ecuador auf- und auszubauen. Der erste  Schritt ist getan. Die Reise beginnt.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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