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Neuer Konflikt im Nahen Osten − zwei Einschätzungen

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Sperrmauer im Westjordanland | (c) 123rf
19.05.2021
Von Johannes Gerloff und Hanspeter Obrist
 
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Thema: Weltweit

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Der Journalist und Theologe Johannes Gerloff lebt seit über 25 Jahren in Jerusalem. Die Israeli würden sich weniger an den aktuellen Ereignissen stören als etwa Schweizer oder Deutsche, welche diesen Konflikt mitverfolgen. «Weil es hier um einen Konflikt geht, der sich schon seit Jahrzehnten hinzieht».

Neu ist jedoch das Ausmass der Reichweite und die Dimension der Waffen. Gerloff bezeichnet Israel in diesem Zusammenhang als Versuchslaboratorium des Westens.

Hanspeter Obrist leitete viele Jahre lang ein messianisch-jüdisches Hilfswerk und hat Freunde und Bekannte in Israel. Hinsichtlich des Aufflammens des Konflikts spricht er von einer Verkettung von Ereignissen: die abgesagte Wahl der Palästinenser, Feiertage und Frustration über die Corona-Pandemie. Der Schlüssel, um aus der Gewaltspirale herauszukommen, liegt aus seiner Sicht bei Gott.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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Tabea Oppliger lebt mit ihrer Familie seit sieben Jahren in Tel Aviv.
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