(c) Onesimo

Drogenpolitik hinterlässt Lücken und Angst in Familien

Mehr als 3500 Menschen im philippinischen Anti-Drogen-Krieg getötet
 
Publiziert: 07.10.2017

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Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte geht mit aller Härte gegen sogenannte Drogenkriminelle vor. Seit Beginn seiner Amtszeit vor rund einem Jahr wurden nach Regierungsangaben mehr als 3500 Menschen im Anti-Drogen-Krieg getötet.
 
Mitten im Drogenkonflikt versucht das Projekt «Onesimo» den Strassenkindern von Manila eine Perspektive zu geben. Das Projekt wurde vom Schweizer Ehepaar Christian und Christine Schneider initiiert.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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