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Ausstieg aus der Prostitution

Hidden Treasures
(c) TWR
16.09.2016
Projekt Hannah hilft Frauen.
 
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In vielen Religionen und Gesellschaftssystemen sind Frauen bei den Möglichkeiten zur Bildung und in der Durchsetzung ihrer Rechte stark benachteiligt: Jährlich werden zwei Millionen Mädchen zwischen dem 5. und 15. Lebensjahr als Prostituierte verkauft. Fast zwei Drittel aller Analphabeten sind Frauen. Und etwa 100 Millionen Kinder haben immer noch keinen Zugang zur Grundschulbildung, davon sind mindestens 60 Prozent Mädchen.

Das möchte Projekt Hannah ändern – mit einer Radiosendereihe und einer weltweiten Gebetsbewegung von Frauen für Frauen. Die Radiosendereihe «Frauen mit Hoffnung » beinhaltet biblische Themen und Praktisches aus dem Alltag wie Gesundheit, Kindererziehung und Bildung. Zurzeit werden die Programme in über 65 Sprachen ausgestrahlt und weltweit wird für das Projekt gebetet. TWR-Mitarbeiterin Marli Spieker hat die Initiative 1997 ins Leben gerufen. Nach knapp 20 Jahren hat Marli im Februar 2016 die Leitung an Dr. Peggy Banks übergeben. Sie sieht ihre persönliche Lebensaufgabe darin, dass Frauen durch Christus Hoffnung und Heilung finden. Ein besonderes Herzensanliegen von ihr ist die Wiederherstellung für Opfer sexueller Ausbeutung.

Zwangsprostitution in Bordellen
Das führte zu einer Zusammenarbeit von Projekt Hannah mit dem European Freedom Network. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Medien gezielt zu nutzen, um Freiheit und Heilung zu Frauen in der Zwangsprostitution in Bordellen und auf den Strassen Europas zu bringen. In der Hörspielreihe «Verborgene Schätze» werden Geschichten von Frauen erzählt, die den Ausstieg aus der Prostitution geschafft haben. Auf professionelle und einfühlsame Art werden u.a. medizinische, soziale und psychologische Aspekte thematisiert. Die Sendungen werden auf kleine Media-Player gespeichert und an die Frauen verschenkt. Der Inhalt ist so gestaltet, dass er zu Jesus, dem Freund, Retter und Heiler hinführt. Somit entdecken die Frauen ihre von Gott gegebene Würde und finden neuen Lebenssinn.

Gott lässt die Verzweifelten nicht im Stich und erhört Gebete. Das wird auch in den Hörerreaktionen deutlich, wie zum Beispiel dieser: «Ich bin eine regelmässige Hörerin ihrer Sendungen, die für mich eine grosse Ermutigung sind. Ich habe mich entschieden, Jesus nachzufolgen, und ich möchte wissen, wie ich anderen besser dienen kann. Ich habe ein schweres Leben gehabt und unter Gewalt in meinem Zuhause gelitten. Aber in jeder Schwierigkeit habe ich Christus in meinem Leben erlebt. Ich habe verstanden, dass Gott durch Schwierigkeiten neue Personen aus uns macht.» ERF Medien unterstützen die vielfältige, weltweite Arbeit von Projekt Hannah, wie etwa die Produktion dieser neuen Initiative.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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