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40 Jahre nach der Revolution erlebt der Iran einen geistlichen Aufbruch

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Tehran, Iran | (c) Mehrshad Raja/Unsplash
06.08.2019
Im Iran leben schätzungsweise 800 000 Christen.
 
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Thema: Weltweit

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Als noch Schah Mohammad Reza Pahlavi den Iran regierte, lebten dort trotz Religionsfreiheit nur 120 bis 200 Christen. Diese gaben zwar ihren christlichen Glauben an die Bevölkerung weiter, doch diese hatte kein Interesse daran. 1979 ergriff Ajatollah Chomeini im Zug der Islamischen Revolution die Macht und wollte die Kirche auslöschen. Im Laufe der Jahre entstanden Untergrundkirchen.

Unter dem heutigen Regime wenden sich immer mehr Menschen dem christlichen Glauben zu, weil sie der offiziellen Religion des schiitischen Islam überdrüssig sind. Inzwischen gibt es geschätzte 800 000 Christen im Iran. Wer dort Christ wird, wird verfolgt und landet im Gefängnis. Doch je mehr Druck die Regierung ausübt, desto mehr Menschen wenden sich ab. Man kann deshalb in Iran von einem geistlichen Aufbruch sprechen.

Über die Situation im Land sprachen wir mit Sacha Ernst von AVC Schweiz. Er ist regelmässig im Iran und kennt die Situation vor Ort.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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