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«Pro Service public»: Unterschiedliche Haltungen der E-Parteien

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19.05.2016
Dazu EVP-Präsidentin Marianne Streiff und EDU-Präsident Hans Moser
 
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Thema: Gesellschaft
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Volksinitiative «Pro Service public»
Die Initiative verlangt, dass der Bund und die bundesnahen Unternehmen im Bereich der Grundversorgung nicht nach Gewinn streben. Die Löhne in diesen Unternehmen dürfen nicht über denjenigen der Bundesverwaltung liegen. (Website der Schweizer Regierung)

Die beiden christlichen Kleinparteien EVP und EDU geben bezüglich dieser Initiative unterschiedliche Empfehlungen ab. Während erstere sie ablehnt, wird sie von letzterer befürwortet. Im Beitrag kommen EVP-Präsidentin Marianne Streiff und EDU-Präsident Hans Moser zu Wort.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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