Casa Moscia, vom See aus gesehen | (c) Casa Moscia

Die Situation der christlichen Hotels im Corona-Sommer

Ein Gespräch mit VCH-Präsident Philip Bühler
 
Publiziert: 15.07.2020 16.07.2020

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Die Corona-Pandemie bringt für die Hotellerie laut VCH-Präsident Philip Bühler «grosse Verschiebungen». Da die Touristenströme aus dem Ausland mehrheitlich wegfallen, ist der Übersee-Tourismus weggebrochen. Im Gegenzug seien vermehrt inländische Touristen in der Schweiz unterwegs, was teilweise für die Hotellerie und Gastronomie die Sommersaison kompensiert.

Viele Hotels des VCH haben vor allem Stammgäste aus der Schweiz, erklärt Bühler. Entsprechend fallen die fehlenden ausländischen Gäste nicht so stark ins Gewicht. Allerdings buchen die Gäste zurzeit kurzfristiger.

Viele Mitglieder des VCH finden die Sommersaison in Ordnung, blicken aber noch kritisch auf den Herbst. Vielerorts werden Gemeindefreizeiten von Kirchen abgesagt, was zu grossen Einbussen führt, welche man nicht mit Individualgästen kompensieren kann.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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