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Christliche Parteien zur Konzernverantwortungsinitiative

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Minenarbeiter in Potosi, Bolivien | (c) Pedro Hinrique Santos/Unsplash
12.11.2020 13.11.2020
Stimmen aus der EDU, EVP und CVP
 

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Am 29. November 2020 wird über die Konzernverantwortungsinitiative abgestimmt. Sie verlangt, «dass die Schweizer Unternehmen prüfen, ob ihre Tochterunternehmen, Zulieferer und Geschäftspartner bei deren Geschäftstätigkeit die Menschenrechte und die Umweltstandards einhalten» (Website des Bundes).

EDU-Präsident Daniel Frischknecht weist darauf hin, dass nicht nur unser persönliches Leben wichtig sei. «Wir haben auch eine Verantwortung, wie wir uns um die Nächsten kümmern.» Er spricht von einer guten Gelegenheit, ein Zeichen der Solidarität gegenüber Menschen zu setzen, welche keine Stimme haben oder deren Stimme nicht gehört wird.

Die Initiative sei schlichtweg konsequent, ist EVP-Präsidentin Marianne Streiff überzeugt. Konzerne und deren Tochterfirmen sollen für Schäden, welche sie im Ausland anrichten, haften. Der Gegenvorschlag geht ihr zu wenig weit, sie spricht diesbezüglich von einer «reinen Alibiübung».

CVP-Fraktionspräsidentin und -Ständerätin Andrea Gmür hingegen bezeichnet die Initiative als «unfair, nicht umsetzbar und in gewissen Punkten eine Anmassung». Die Unternehmen würden damit unter Generalverdacht gestellt.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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Stimmen zur abgelehnten Konzernverantwortungsinitiative

EVP-Präsidentin Marianne Streiff, EDU-Präsident Daniel Frischknecht und CVP-Ständerätin Andrea Gmür
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