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Welche Folgen das Singverbot hatte

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Life Channel
(c) David Beale/Unsplash
26.04.2021
«Ohne Gesang geht viel verloren.»
 

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Das Singverbot, welches seit vergangenem Dezember in Kraft war, ist aufgehoben worden. Gestern am 25. April 2021 konnte zum ersten Mal seit langem wieder in Gottesdiensten gesungen werden. Im Beitrag äussern sich folgende Personen über den Wert und das Fehlen des Singens:

  • Thomas Halter (Präsident Schweizerischer Katholischer Kirchenmusikverband)
  • Pfarrer Martin Schmidt (Kirchenratspräsident Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen)
  • Sandra Fischer Rupp (Liturgisches Institut Fribourg)

Halter weist darauf hin, dass Gesprochenes nicht den gleichen Effekt wie Gesungenes hat. «Ohne Gesang geht viel verloren.» Die Leute hätten Freude, dass sie wieder singen dürfen.

Das bestätigt auch Pfarrer Martin Schmidt. Er feierte ein paar Gottesdienste, wo nur instrumentale Zwischenspiele zu hören waren. Das sei eine ziemlich stumme Angelegenheit gewesen.

«Singen im Gottesdienst ist ein ganz zentraler Punkt. Unsere Gottesdienste sind so ausgerichtet, dass es Gesang braucht. Wenn wir nicht singen dürfen, dann fällt etwas ganz Zentrales», erklärt Rupp. Denn das Mitsingen sei eine einfache Form, um im Gottesdienst mitzuwirken und aktiv dabei sein zu können.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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