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Spiritual Care in der Corona-Pandemie

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Coronavirus SARS-CoV-2 | (c) Wikipedia
10.02.2021
Simon Peng-Keller ist Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich.
 
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Die Corona-Pandemie begleitet uns seit fast einem Jahr. Neben leichten Krankheitsverläufen gibt es auch Menschen, welche starke Beschwerden haben oder am Coronavirus sterben.

In solchen Fällen kann Spiritual Care eine wichtige Rolle spielen. Wir sprachen mit Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich, der von Entwicklungen seit März 2020 erzählt.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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Vertiefende Beiträge

Spiritual Care in Zeiten von Corona

Auszug aus dem Talk «Spiritualität in der Corona-Pandemie»

Spiritual Care – Seelsorge am Lebensende

Am Lebensende tauchen Fragen nach Sinn, Vergebung und Annahme auf.

Lehrgang Spiritual Care

Menschen, die sich in einer Krisensituation befinden – gesundheitlich, psychisch, sozial – wollen nicht auf ihre Krankheit oder auf das reduziert werden, was ihnen fehlt. Gelingt es, sie als Ganzes anzusprechen – also die körperliche, psychische, soziale und spirituelle Dimension einzubeziehen, öffnen sich neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Heilung. Dazu befähigt der Lehrgang «Spiritual Care», der bereits zum 4. Mal im Lassalle-Haus durchgeführt wird und sich an Menschen richtet, die in Pflege, Medizin oder einem begleitenden Beruf im weitesten Sinn tätig sind.
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