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Islam in der Schweiz: Unkenntnis und Vorbehalte

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Muslimin am Seeufer von Montreux | (c) 123rf
23.02.2019
Auf der einen Seite gibt es Vorbehalte gegenüber hiesigen Muslimen und andererseits herrschat auch Unkenntnis bezüglich ihrer Religion vor.
 

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Das evangelische Missionswerk Missio 21 hat für den 25. Februar die Fachtagung «Der Islam gehört zur Schweiz – zwischen Angst, Naivität und Partnerschaft» organisiert. Der Titel thematisiert, dass es auf der einen Seite Vorbehalte gegenüber hiesigen Muslimen gibt und andererseits auch Unkenntnis bezüglich ihrer Religion vorherrscht.

Denn von dem Islam an sich kann man genau genommen nicht sprechen, sondern von seinen Ausprägungen. Es ist eine breite Palette an unterschiedlichen Formen, wie Musliminnen und Muslimen den Islam leben, wie Christoph Rácz (Medienbeauftragter Mission 21) erklärt. Er verweist auf statistische Erhebungen, laut denen fast die Hälfte der Muslime ihre Religion kaum ausleben, und auf die Medienberichterstattung, welche das Bild über die Muslime beeinflusst.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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