Logo

Die Erfahrungen der Kirchen aus dem ersten Lockdown

Radio
Life Channel
Gottesdienstbesucher in Sapri, Italien | (c) Gabriella Clare Marino/Unsplash
19.04.2021
Gottesdienste online weitergeführt, Religionsunterricht heruntergefahren
 

Weiterempfehlen

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
 

Das internationale, ökumenische Forschungsprojekt «contoc» hat untersucht, wie die Kirchen während des Lockdowns im Frühling 2020 vorgegangen sind. Teilgenommen haben rund 6500 Pfarrpersonen, Pastorinnen und SeelsorgerInnen aus diversen Ländern. Einige Erkenntnisse aus der Studie sind:

  • Die Gottesdienste wurden online weitergeführt, der Religionsunterricht wurde jedoch heruntergefahren. Die Gottesdienste wurden also höher als die Bildungsangebote gewichtet. Sabrina Müller (Zentrum für Kirchenentwicklung der Universität Zürich) weist darauf hin, dass bei der Entwicklung der religiösen Identität die Bildungsfragen extrem wichtig seien.
  • Die verschiedenen Kirchen hatten unterschiedliche Voraussetzungen. In der katholischen Kirche waren überdurchschnittlich viele Frauen in der Seelsorge tätig.
  • Überdurchschnittlich viele Studienteilnehmer gaben an, nur die Form der Präsenz habe sich verändert, nicht jedoch ihre Rolle.
( © Online-Redaktion ERF Medien)
Anzeige
Freude am Garten | medium rectangle
10% Ihres Gartenauftrages | medium rectangle
Gartenplanung | medium rectangle
Reusser | Auto | Mobile Rectangle
Latin Link | Abenteuer | Medium Rectangle
TearFund Verfolgung | Mobile Rectangle
Madagaskar | Mobile Rectangle
Joel Goldenberger | Mobile Rectangle | Vorher
Anzeige
Half Page
Anzeige
Vlada Kaufleuten | Leaderboard
Mehr zum Thema

Wie die Kirchen die Corona-Pandemie durchlebt haben

Das untersucht die ökumenische und internationale «contoc»-Studie.

Trotz Corona feiern Kirchen Ostern

Mit Alternativen wie Passions- und Osterwege oder Online-Formaten
ERF Medien, Witzbergstrasse 23, CH-8330 Pfäffikon ZH, Tel. +41 44 953 35 35, Mail erf@erf.ch