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Diakonissenhaus Bern – Letzte Oberin nimmt „die Haube“

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(c) Diakonissenhaus Bern
05.06.2015
 
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Das Diakonissenhaus Bern steht vor einem Meilenstein seiner 170-jährigen Geschichte. Zum ersten Mal überhaupt wird die Schwestern-Gemeinschaft nicht mehr von einer eigenen Ordensschwester geleitet – sondern von einer verheirateten Frau, die mit ihrer Familie auswärts wohnt.

Die bisherige Oberin, Schwester Lydia Schranz wird am nächsten Sonntag, 07. Juni 2015 verabschiedet. Damit geht eine Zeitepoche zu Ende.

Zur Schwesterngemeinschaft der Stiftung Diaconis – einer Gemeinschaft innerhalb der Evangelisch-reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn – gehören 48 Diakonissen. Sie richten sich aus nach dem Leitwort der Gründerin Sophie von Wurstemberger: «Über alles aber ziehet an die Liebe, welche ist das Band der Vollkommenheit» (Kolosser 3,14). Sie wohnen und leben als Gemeinschaft mitten in der Stadt Bern, in verschiedenen Häusern auf dem Gelände der Stiftung Diaconis.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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