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Das Turiner Grabtuch kommt nach Wädenswil

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Positiv und Negativ des Turiner Grabtuchs | (c) Dianelos Georgoudis/Wikpedia
12.08.2021
Beziehungsweise eine Kopie davon
 

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Im Dom von Turin befindet sich hinter Panzerglass ein Tuch. Es. besteht aus feinstem Leinenstoff und ist 4,36 auf 1,10 Meter gross. Die eigentliche Sensation erblickt man erst bei genauerem Hinsehen: Es zeigt nämlich auf der Vorder- und Rückseite das Ganzkörperbild eines Mannes, der körperlich misshandelt wurde.

Das Tuch wurde erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt. 1898 fotografierte es ein italienischer Jurist. Beim Entwickeln des analogen Fotos zeigten Negativ und Positiv zusammen ein plastisches Abbild des Körpers.

Vom 15. August bis 26. September 2021 wird eine Kopie in der katholischen Pfarrkirche St. Marien in Wädenswil zu sehen sein. Diakon Andreas Neira sieht dieses Tuch als Türöffner für Gespräche über den christlichen Glauben und den Sinn des Lebens.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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DAS EVANGELIUM NACH MARKUS

Das Evangelium ist die «Gute Nachricht» von Jesus Christus. Gott hat ihn gesandt, damit er die Welt erlösen soll. Es gibt nur einen Jesus, aber vier Berichte über sein Leben. Alle vier Berichte werden als Evangelium bezeichnet. Markus erzählt die Geschichte von Jesus aus seinem Blickwinkel. Jesus lebte in einer spannenden Zeit an einem geschichtsträchtigen Ort. Viele Juden hofften, dass Gott sie befreien würde. Die Befreiung kam aber anders als sie dachten.
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