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Brot für alle erfreut über Konzernverantwortungsinitiative

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14.10.2016
Menschenrechtspolitik in der Schweiz aktiv begleiten
 
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Diese Woche ist im Bundeshaus in Bern die Konzernverantwortungsinitiative eingereicht worden.

Hinter dieser Initiative steht eine breite Vereinigung von rund 80 Organisationen aus der Zivilgesellschaft. Zusammen haben sie ein Ziel: Schweizer Konzerne, welche international tätig sind, sollen Mensch und Umwelt besser schützen. Mit rund 12'000 der über 120'000 gesammelten Unterschriften hat «Brot für alle» bei dieser Initiative einen gewichtigen Beitrag geleistet. Urs Walter, Brot für alle, freut dies riesig.

Die Volksinitiative fordert eine gesetzlich verbindliche Sorgfaltsprüfung für Konzerne, damit sie, ihre Tochterunternehmen und Zulieferer Menschenrechte und Umweltschutz weltweit achten. Mit der Einführung einer Sorgfaltsprüfungspflicht würde die Schweiz einem internationalen Trend folgen: Die USA, die EU, Grossbritannien und andere Staaten haben seit längerem Elemente der Sorgfaltsprüfungspflicht für spezifische Sektoren, Produkte oder geografische Zonen eingeführt.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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