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Armeeseelsorge ist zurzeit besonders gefragt

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Angehörige des Spitalbataillons 5 bei einer Übung | (c) Spitalbataillon 5
05.02.2021
Für Einheiten, welche Assistenzdienst für das zivile Gesundheitswesen leisten.
 
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Zum Beginn der Rekrutenschule am 18. Januar 2021 rückten nur 60 Prozent der RekrutInnen ein. Die übrigen 40 Prozent verbrachten die ersten drei Wochen zuhause, eigneten sich theoretische Grundkenntnisse über die Armee an und betätigten sich sportlich. Am 8. Februar rücken auch sie ein.

«Grundsätzlich stellt dies nicht eine hohe Herausforderung dar. Die Herausforderungen kommen auf sie zu, sobald sie einrücken», konstatiert Stefan Junger (Chef Armeeseelsorger). Die Armeeangehörigen dürfen nämlich wegen der Corona-Pandemie nicht in den Wochenendurlaub und sind nun längere Zeit im Dienst. «Die banale Tatsache des Nicht-Heimgehen-Könnens provoziert natürlich automatisch die eine oder andere Fragestellung», so Junger.

Die ArmeeseelsorgerInnen begleiten, beraten und unterstützen die Armeeangehörigen in ihrem militärischen Alltag – in der gegenwärtigen Situation nun besonders. Junger verweist dabei auf die Einheiten, welche Assistenzdienst für das zivile Gesundheitswesen leisten. Die SeelsorgerInnen sind dabei in derjenigen Einheit zugeteilt, für die sie zuständig sind, und somit ein Teil der Truppe.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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