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Abtreibungsfolgen: Petition zu veränderter Informationspolitik eingereicht

Die Petition «Abtreibungsfolgen öffentlich machen» stellt mehrere Forderungen an den Bundesrat in Zusammenhang mit Abtreibungen.
Diagnostische Geräte in einem Gynäkologie-Raum | (c) 123rf
21.02.2019
Die Petition «Abtreibungsfolgen öffentlich machen» stellt mehrere Forderungen an den Bundesrat in Zusammenhang mit Abtreibungen.
 
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Laut Bundesamt für Statistik werden in der Schweiz jährlich rund 10 000 Kinder abgetrieben. Die Petition «Abtreibungsfolgen öffentlich machen» stellt mehrere Forderungen an den Bundesrat in Zusammenhang mit Abtreibungen, so bezüglich den gesundheitlichen Folgen, den Unterricht an Schulen, der Haltung im medizinischen Bereich und der öffentlichen Diskussion in den Medien. Sie ist von rund 25 000 Personen unterschrieben worden und ist heute Nachmittag an den Bundesrat übergeben worden.

Im Beitrag zu hören sind Daniel Regli (OK-Präsident «Marsch fürs Läbe») und Samuel Kullmann (EDU-Grossrat).

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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