angezündete Kerzen auf einem neunarmigen Leuchter | (c) Cottonbro/Pexels

Chanukka: Die Geschichte hinter dem jüdischen Lichterfest

Erklärt von Reiseleiter und Buchautor Assaf Zeevi
 
Publiziert: 29.11.2021

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Das jüdische Lichterfest Chanukka wird jeweils im Frühwinter gefeiert. Es dauert acht Tage und findet 2021 vom 28. November bis 5. Dezember statt.

Dieses Fest geht im Gegensatz zu anderen jüdischen Feiertagen nicht auf die Bibel zurück, sondern auf ein historisches Ereignis. 167 vor Christus erhoben sich die Juden gegen die Seleukiden und schüttelten deren Herrschaft ab. Sie weihten den Tempel wieder ein, der durch die Seleukiden entweiht worden war. Das hebräische Chanukka bedeutet nämlich Weihung, wie uns Reiseleiter und Buchautor Assaf Zeevi erklärt.

Im Zusammenhang mit der Wiederweihung des Tempels wird von einem Wunder berichtet. Ein Tagesration Öl reichte aus, um den siebenarmigen Leuchter Menora acht Tage lang brennen zu lassen. Deshalb die entsprechende Dauer des Fests.

© Online-Redaktion ERF Medien
 
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