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Armenien – (sterbende) Hoffnung auf den Westen

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Dorf Lusarat in der Ararat-Provinz  |  (c) 123rf
06.09.2018
Das Land wurde vom Westen enttäuscht.
 
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Nach der Erlangung der Unabhängigkeit 1991 und dem Ausbruch des Kriegs mit Aserbeidschan 1991 hoffte Armenien auf Beistand aus dem christlichen Westen. Der junge Staat hoffte auf humanitäre, militärische und wirtschaftliche Hilfe vor allem aus den USA und Deutschland. Doch diese kam nicht, was zu Enttäuschung und Verbitterung gegenüber dem Westen führte. Hilfsprojekte von christlichen Organisationen, wie es sie beispielsweise in Bulgarien oder Rumänien gibt, ist in Armenien kaum zu finden, wie Benjamin Malgo von «Aktion Verzicht» erzählt.

Serie «100 Jahre moderner Staat Armenien»
Armenien hat in den vergangenen Jahrhunderten eine wechselvolle Geschichte durchlebt. Der östliche Teil des armenischen Siedlungsgebiets gehörte seit 1828 zum Russischen Reich. Am 28. Mai 1918 erklärte dieses Gebiet seine Unabhängigkeit als Demokratische Republik Armenien, bis der Staat Ende 1920 als Armenische SSR unter die Kontrolle von Russland geriet und 1922 ein Teil der neugegründeten Sowjetunion wurde. Am 21. September 1991 erklärte sich Armenien unabhängig, als sich die Sowjetunion im Zerfall befand. Dieses Jahr wird im Hinblick auf die Unabhängigkeitserklärung von 1918 100 Jahre moderner Staat gefeiert.
( © Online-Redaktion ERF Medien)
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