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Ethische Fragen rund um die Leihmutterschaft

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Frau in Erwartung (c) 123rf
25.07.2018
Kinderlos? Frau und Mann stellen sich dieser Frage
 
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In unserer schnelllebigen Zeit kann sogar die Mutterschaft delegiert werden: Warum sollte das genetisch «eigene» Kind nicht im Bauch einer fremden Mutter entstehen? Das tönt verlockend, wirft aber ethische Fragen auf, denen wir – nicht nur aus christlicher Sicht – nicht aus dem Weg gehen sollten.

Leihmutterschaft

Eine Leihmutter (selten auch als „Surrogatmutter“ bezeichnet) ist eine Frau, die für die Dauer einer Schwangerschaft ihre Gebärmutter für eine fremde befruchtete Eizelle zur Verfügung stellt, sie „verleiht“, um anstelle einer anderen Person, der genetischen Mutter, ein Kind zur Welt zu bringen.

Tatsächlich wird in vielen Fällen die sogenannte Leihmutter nur aufgrund eines Vertrages, gegen eine häufig nicht unerhebliche Geldleistung, mit den sogenannten Bestelleltern tätig. Daher steht der Begriff der Leihmutter in der Kritik, einen irreführenden Eindruck über ein ethisch zumindest umstrittenes Vorgehen zu vermitteln. Tatsächlich müsste daher in vielen Fällen von einer Mietmutterschaft gesprochen werden.

Quelle: Wikipedia, 25Jul18


( © Online-Redaktion ERF Medien)
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