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Was junge Fussballer beim FC Basel ausser Sport sonst noch lernen

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Leeres St. Jakob-Park-Stadion in Basel | (c) 123rf
05.11.2019
Sie müssen sich überlegen, welche Arbeit ausser Sport sie sonst noch machen können.
 
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Format: Berufstipp
Thema: Tipps & Trends
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Der Weg zum Profifussballer ist schmal. Rund zwei bis drei Prozent aller jungen Fussballer, welche in einem Jugendkader eines Clubs spielen, werden auch Profis und können von ihrem Sport leben. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich die jungen Spieler überlegen, welche Arbeit sie in ihrem Leben ausser Sport sonst noch machen können, falls es mit der Fussballerkarriere nicht klappt. Grundsätzlich gilt laut Jobcoach Dirk Wahlandt: «Übergänge muss man gestalten und führen können.»

Wahlandt erzählt, dass der FC Basel hier vorbildlich ist. Dem Club ist es nämlich wichtig, dass sich die jungen Männer auch schulisch gut weiterentwickeln und nach Ausbildungen Ausschau halten. Die Spieler der U21 erhalten bei der Job Factory ein spezielles Programm.

 

Berufstipp präsentiert von vita perspektiv mit Dirk Wahlandt:

Dirk Wahlandt ist der Leiter Jobtraining in der Jobfactory AG in Basel, ein Wirtschaftsunternehmen, welches in den Bereichen Produktion, Dienstleistung und Verkauf tätig ist. Dabei übernimmt die Jobfactory gesellschaftliche und soziale Verantwortung und qualifiziert jährlich über 200 junge Menschen ohne Arbeit und Ausbildung durch ein Berufspraktikum für die Lehre. Im Berufstipp gibt er sein Wissen und seine Erfahrung mit Jugendlichen im Berufseinstieg weiter.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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