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Mehr Paarberatungen in der Corona-Pandemie

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Dicke Luft | (c) 123rf
14.01.2021 15.01.2021
«Paarberatung & Mediation im Kanton Zürich» hat alle Hände voll zu tun.
 

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Die Corona-Pandemie schlägt nicht nur auf das Gemüt, sondern auch auf die Ehe. Die «Paarberatung & Mediation im Kanton Zürich» war 2020 stärker gefragt als in den Jahren zuvor.

Neu ist, dass sich vor allem externe Belastungen auf die Paarbeziehung auswirken. Homeoffice, veränderte Kinderbetreuung, Sorgen um Finanzen und Gesundheit können den Paar- und Familienalltag einschneidend beeinflussen und zur Belastung werden. Die Belastbarkeit wiederum kann abnehmen, weil beispielsweise ein fehlender Ausgleich wie Sport sich bemerkbar macht.

Gewisse Paare stellen gar ihre Beziehung an sich in Frage. Paarberaterin Rebekka Kuhn von der Beratungsstelle Dielsdorf spricht von vielen Anfragen, wo die Paare sich auf eine Trennung hin bewegen oder bereits in einer solchen sind. Sie erzählt aber auch von Paaren, welche gerade wegen den Massnahmen rund um die Pandemie mehr Zeit mit- und füreinander haben. Rituale und gemeinsame Zeiten können einer Beziehung viel Stabilität bieten, erklärt Kuhn.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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