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Gebet als Therapeutikum

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(c) Aaron Burden/Unsplash
18.03.2021
Auszug aus dem Talk «Spiritualität in der Corona-Pandemie»
 
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Seit 2005 gibt es das Forschungs-Institut für Spiritualität und Gesundheit. Dr. René Hefti ist Mitbegründer und seit 2016 hauptamtlicher Leiter.

Er bezeichnet Gebet als «religiöses Coping» schlechthin. Wenn man versuche, aus dem Glauben heraus eine Situation zu bewältigen, greife man als erstes auf das Gebet zurück. «Interessanterweise ist Gebet fast etwas Universelles, man findet es in vielfältiger Art und Weise in allen religiösen Traditionen», erklärt Hefti. Sogar Menschen, welche nicht religiös sind, würden plötzlich anfangen zu beten und mit Gott oder einer übergeordneten Instanz reden.

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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