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Vom Magazin-Artikel zur fertigen TV-Sendung

Dreharbeit zum FENSTER ZUM SONNTAG-Talk mit Heinz Julen
Dreharbeit zum FENSTER ZUM SONNTAG-Talk mit Heinz Julen | (c) ERF Medien
18.01.2021
Die Geschichte hinter dem FENSTER ZUM SONNTAG-Talk mit Heinz Julen
 
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Von Michèl Wilen

Am Wochenende vom 24. und 25. Oktober 2020 wurde der FENSTER ZUM SONNTAG-Talk mit Heinz Julen im Schweizer Fernsehen SRF gezeigt – eine Sendung, die rege geschaut wurde und für viele positive Reaktionen sorgte. Wie entsteht so eine TV-Sendung eigentlich?

Im Frühling 2020 stösst FENSTER ZUM SONNTAG-Talk-Redaktor Jan Lobsiger in einem Magazin auf einen Artikel über ein Wellnessangebot, das die biblische Schöpfungsgeschichte darstellt. Es ist Teil des «Backstage Hotels» von Künstler und Unternehmer Heinz Julen. Nach einiger Recherchearbeit und Abklärungen steht fest, dass Heinz Julen Gast im FENSTER ZUM SONNTAG-Talk wird. Jan Lobsiger reist nach Zermatt, um in einem Vorgespräch mehr über ihn zu erfahren, und legt ausgehend davon inhaltliche Schwerpunkte für die Talk-Sendung fest. Bei einer weiteren Reise ins Wallis wählt er gemeinsam mit Philipp Böhlen, dem Regisseur der Sendung, geeignete Drehorte aus.

Im September findet dann der Dreh statt – aufgrund der langen Anreise nicht wie üblich an einem, sondern an zwei Tagen. Die Nacht verbringt das Produktionsteam im Hotel von Heinz Julen, wo auch ein Teil der Sendung gedreht wird. Der Bus mit der Kameraausrüstung kann dank einer Spezialbewilligung zwar immerhin nach Zermatt fahren, um sich innerhalb des autofreien Dorfes zu bewegen, muss die Crew das Material aber auf ein Elektrotaxi verladen. Ein Teil der Sendung spielt im Atelier von Heinz Julen – um dorthin zu gelangen, muss die gesamte Crew mit der Standseilbahn auf die Alp Sunnegga oberhalb von Zermatt fahren. «Neben der Begrüssungsszene mit Ruedi Josuran fand abseits der Kameras auch der Materialtransport zum Bergatelier in Findeln statt. Die einfache und unkomplizierte Art Julens half uns dabei.»

Nach den Aufnahmen im Bergatelier geht’s wieder runter nach Zermatt, wo in einer Suite des «Backstage Hotels» die restliche Sendung aufgenommen wird. Zurück bei ERF Medien beginnt für Jan Lobsiger die Nacharbeit zum Dreh. «Weil Heinz Julen so viel zu erzählen hatte, hatten wir mehr Videomaterial, als wir eigentlich brauchten. Ich musste entscheiden, was wir davon weglassen.» Im Schnitt entsteht dann die fertige Sendung, die im TV und im Internet zu sehen ist. Trotz des grösseren Aufwandes habe sich die Sendung mit Julen gelohnt: «Ich denke, dass wir mit Heinz Julen eine wirklich spannende Persönlichkeit zeigen konnten. Er ist ein besonderer Farbtupfer innerhalb unserer Talk-Gäste. Auch für uns als Crew war die Reise ins Wallis ein besonderes Erlebnis.»

( © Online-Redaktion ERF Medien)
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