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Persönlich: Tamara Boppart

Tamara Boppart
(c) privat
18.05.2021
Mutter, Rednerin, Autorin
 

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Tamara Boppart ist Mutter von vier Töchtern und verheiratet mit Andreas Boppart, dem Leiter von Campus für Christus. Sie arbeitet bei Central Arts, einer Bewegung von Kreativen in der populären Kunst und in Kirchen, im Bereich Text, Redaktion und Kommunikation.

Tamara ist auch bekannt als Rednerin und Autorin. Sie liebt Sprache, Geschichten, Musik, Kunst, gebrauchte Sachen aus Brockenstuben, moderne Architektur, Begegnungen und Zusammensein. Schönes und gutes Leben. Ihr Glaube an Gott ist nicht wegzudenken. Er ist es, woran sie sich festhält, er ist ihr Ursprung und ihr Ziel.

Inwiefern spielt «Loslassen, Gott lassen» in Ihrem Leben eine Rolle?
Losslassen, Gott lassen und «Selbstoptimierung» beschäftigen mich, weil es eines der Spannungsfelder aufzeigt, mit dem ich als westlicher Mensch im Jahr 2021 mit all meinen Möglichkeiten lebe. Zwei scheinbar gegensätzliche Imperative. Verantwortung übernehmen versus diese Gott überlassen. Tun versus nichts tun. Kontrolle versus Vertrauen. Optimieren versus gut sein lassen. Darin ein Gespür für Ausgewogenheit und das richtige Timing zu entwickeln, nennt sich wohl Weisheit.
Am TV schauen Sie am liebsten:
Ein Fernsehgerät gibt es nicht bei uns. Aber im Netz schaue ich mir von der Gesellschaftsdoku bis zum aktuellen Blockbuster vieles an.
Diese Website ist absolut besuchenswert:
https://zusammenkunst.centralarts.net/, weil man durch Musik, Tanz, Spoken Word und Animation erinnert wird an die Hoffnung. Bitternötig in Zeiten wie diesen. Für mich zumindest.
Auf welche drei Smartphone-Apps möchten Sie nicht verzichten?
Blinkist, Twint und SBB
Dieses Buch liegt bei Ihnen gerade auf dem Nachttisch:
«Über Menschen» von Juli Zeh
Welcher Song läuft bei Ihnen gerade nonstop?
«Ich geh lieber schlafen» von Jonnes. Manchmal ist es ok, einen Schritt zurückzumachen, schlafen zu gehen, obwohl noch nicht alle Fragen eines Tages beantwortet sind.
Was haben Sie von Ihren Eltern über das Leben gelernt?
Von nichts kommt nichts. Arbeiten, dranbleiben, Mühe und Leidenschaft investieren wird belohnt mit Frucht. Das erlebt man als Winzertochter Jahr für Jahr.
Wenn Sie frustriert sind, dann …
… ziehe ich mir die Laufschuhe an und gehe im Wald joggen. Die erdige Luft und die sich stets wandelnde Flora saugen meine Negativität auf.
Das macht Sie glücklich:
Weite, Ruhe, Verbundenheit, gutes Essen, Natur erleben, Musik und Kunst, Flow beim Arbeiten und die Schönheit im Unscheinbaren.
Sie haben immer verheimlicht, dass …
… hinter meiner Extrovertiertheit viel Grübeln und Zurückhaltung stecken.
( © Online-Redaktion ERF Medien)
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