<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
    <title>Life Channel - Zu welcher (digitalen) Generation gehören Sie?</title>
    <link/>
    <language>de</language>
    <copyright>ERF Medien Schweiz</copyright>
    <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
    <itunes:block>no</itunes:block>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:subtitle>ERF Medien Schweiz</itunes:subtitle>
    <itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <itunes:keywords/>
    <itunes:owner>
    <itunes:name>ERF Medien Schweiz</itunes:name>
    <itunes:email>online@erf.ch</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <atom:link type="application/rss+xml" rel="self" href="https://lifechannel.ch/feed/news_de?typ=bericht&#038;cat=zu-welcher-digitalen-generation-gehoeren-sie"/>
    <itunes:category text="News &amp; Politics"></itunes:category>
    <itunes:image href=""/>
    <image>
        <url></url>
    	<title>Life Channel Portal</title>
    	<link/>
    </image>

                    <item>
            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/im-brennpunkt/vor-26-jahren-wurde-das-erste-sms-gesendet/</guid>
            <title>Vor 26 Jahren wurde das erste SMS gesendet</title>
            <itunes:title>Vor 26 Jahren wurde das erste SMS gesendet</itunes:title>
            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
            <itunes:block>no</itunes:block>
                        <itunes:keywords/>
            <itunes:subtitle>Vor 26 Jahren wurde das erste SMS gesendet</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Am 3. Dezember 1992 versendete der damals 22-jährige Ingenieur Neil Papworth die erste SMS, deren Botschaft «Merry Christmas» lautete. Das war der Beginn der Kurznachrichten-Ära, die einen gravierenden Einfluss auf unser Kommunikationsverhalten hatte.<br />
 <br />
In den vergangenen 26 Jahren sind Abermilliarden von Kurznachrichten verschickt worden. Für die meisten von uns sind SMS wohl nicht mehr aus dem (Kommunikations-)Alltag wegzudenken.</p>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>Am 3. Dezember 1992 versendete der damals 22-jährige Ingenieur Neil Papworth die erste SMS, deren Botschaft «Merry Christmas» lautete. Das war der Beginn der Kurznachrichten-Ära, die einen gravierenden Einfluss auf unser Kommunikationsverhalten hatte.<br />
 <br />
In den vergangenen 26 Jahren sind Abermilliarden von Kurznachrichten verschickt worden. Für die meisten von uns sind SMS wohl nicht mehr aus dem (Kommunikations-)Alltag wegzudenken.</p>
]]></description>
            <enclosure url="http://audio.lifechannel.ch/v2/direct/play/audio/8f5c57583d20cb39a9f170fb121d890e.mp3" type="audio/mpeg"></enclosure>
            <link>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/im-brennpunkt/vor-26-jahren-wurde-das-erste-sms-gesendet/</link>
        </item>
                            <item>
            <guid>https://lifechannel.ch/menschen/geschichten/gaeste/keine-angst-vor-dem-alter/</guid>
            <title>Keine Angst vor dem Alter</title>
            <itunes:title>Keine Angst vor dem Alter</itunes:title>
            <pubDate>Sat, 03 Feb 2018 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
            <itunes:block>no</itunes:block>
                        <itunes:keywords/>
            <itunes:subtitle>Keine Angst vor dem Alter</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<div id="pl-24922"  class="panel-layout" ><div id="pg-24922-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24922-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24922-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base">
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Die Alten sind die Glücklichsten! – laut Bundesamt für Statistik. Während sich die Lebenserwartung seit dem Jahr 1900 fast verdoppelt hat und die Hälfte der Schweizer Bevölkerung mittlerweile älter als 50 Jahre ist, beschäftigt das Thema nicht nur Politik und Wirtschaft, sondern vor allem die «Reiferen» selbst.</p>
<p>Die Einstellung, dass es nur noch bergab geht, ist wohl genauso falsch wie die Annahme, dass mit 66 das Leben erst so richtig anfängt.</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-24922-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24922-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24922-1-0-0" class="so-panel widget widget_erfstatement-widget panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div class="so-widget-erfstatement-widget so-widget-erfstatement-widget-base">
    
            <div class="beitrag_statement">Ich habe mir die Sendung angesehen und gedacht, so möchte ich in die Zukunft blicken, mit diesem positiven Blick und der Ausstrahlung von Markus Müller.</div>
                    <div class="erfStatementBerichtPerson">
                                                    <div style="display: inline-block;">
                                                    <div class="erfStatementPersonName uk-text-left">Feedback eines Fernsehzuschauers</div>
                                                                    </div>
                            </div>
            </div></div></div></div><div id="pg-24922-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24922-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24922-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><div class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base">
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Theologe und Heimpfarrer Dr. Markus Müller (62) meint: «Das Alter darf man nicht schönreden, aber es ist das Beste, das uns passieren kann.» Silvia Aeschbach (57), Journalistin und Chefredaktorin des Lifestyle-Magazins «encore!», sieht sich in der Übergangsphase zwischen «nicht mehr jung und noch nicht alt». Beide haben sich persönlich und als Autoren mit dem Thema auseinandergesetzt. Sie beschäftigt: Was genau macht glücklich und zufrieden? Und wie können wir die Jahre, die (noch) vor uns liegen, in eine positive Richtung lenken? Ein Thema für Anfänger und Fortgeschrittene.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<div id="pl-24922"  class="panel-layout" ><div id="pg-24922-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24922-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24922-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base">
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Die Alten sind die Glücklichsten! – laut Bundesamt für Statistik. Während sich die Lebenserwartung seit dem Jahr 1900 fast verdoppelt hat und die Hälfte der Schweizer Bevölkerung mittlerweile älter als 50 Jahre ist, beschäftigt das Thema nicht nur Politik und Wirtschaft, sondern vor allem die «Reiferen» selbst.</p>
<p>Die Einstellung, dass es nur noch bergab geht, ist wohl genauso falsch wie die Annahme, dass mit 66 das Leben erst so richtig anfängt.</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-24922-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24922-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24922-1-0-0" class="so-panel widget widget_erfstatement-widget panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div class="so-widget-erfstatement-widget so-widget-erfstatement-widget-base">
    
            <div class="beitrag_statement">Ich habe mir die Sendung angesehen und gedacht, so möchte ich in die Zukunft blicken, mit diesem positiven Blick und der Ausstrahlung von Markus Müller.</div>
                    <div class="erfStatementBerichtPerson">
                                                    <div style="display: inline-block;">
                                                    <div class="erfStatementPersonName uk-text-left">Feedback eines Fernsehzuschauers</div>
                                                                    </div>
                            </div>
            </div></div></div></div><div id="pg-24922-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24922-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24922-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><div class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base">
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Theologe und Heimpfarrer Dr. Markus Müller (62) meint: «Das Alter darf man nicht schönreden, aber es ist das Beste, das uns passieren kann.» Silvia Aeschbach (57), Journalistin und Chefredaktorin des Lifestyle-Magazins «encore!», sieht sich in der Übergangsphase zwischen «nicht mehr jung und noch nicht alt». Beide haben sich persönlich und als Autoren mit dem Thema auseinandergesetzt. Sie beschäftigt: Was genau macht glücklich und zufrieden? Und wie können wir die Jahre, die (noch) vor uns liegen, in eine positive Richtung lenken? Ein Thema für Anfänger und Fortgeschrittene.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></description>
            <enclosure url="http://video.lifechannel.ch/v2/direct/play/video/ERF425_Keine_Angst_vor_dem_Alter.mp4" type="video/mp4"></enclosure>
            <link>https://lifechannel.ch/menschen/geschichten/gaeste/keine-angst-vor-dem-alter/</link>
        </item>
                            <item>
            <guid>https://lifechannel.ch/glauben/bibel-entdecken/us-em-laebe/wer-braucht-wen/</guid>
            <title>Wer braucht wen?</title>
            <itunes:title>Wer braucht wen?</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 27 Sep 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
            <itunes:block>no</itunes:block>
                        <itunes:keywords/>
            <itunes:subtitle>Wer braucht wen?</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>«Hey there! WhatsApp is using me»: So als Statusmeldung in WhatsApp gesehen. Nutzer dieser Applikation werden bemerken, dass damit der Standard-Status leicht abgeändert wurde, denn er lautet «Hey there! I&#8217;m using WhatsApp». Bei der entdeckten Statusmeldung handelt es sich also um einen erfrischenden Perspektivenwechsel aus Sicht der Applikation. Daraus lässt sich eine Parallele zur Beziehung zwischen Gott und Menschen ziehen. – Von Thomas Gerber</p>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>«Hey there! WhatsApp is using me»: So als Statusmeldung in WhatsApp gesehen. Nutzer dieser Applikation werden bemerken, dass damit der Standard-Status leicht abgeändert wurde, denn er lautet «Hey there! I&#8217;m using WhatsApp». Bei der entdeckten Statusmeldung handelt es sich also um einen erfrischenden Perspektivenwechsel aus Sicht der Applikation. Daraus lässt sich eine Parallele zur Beziehung zwischen Gott und Menschen ziehen. – Von Thomas Gerber</p>
]]></description>
            <enclosure url="http://audio.lifechannel.ch/v2/direct/play/audio/f2844205936a4900f0cec295be85cb26.mp3" type="audio/mpeg"></enclosure>
            <link>https://lifechannel.ch/glauben/bibel-entdecken/us-em-laebe/wer-braucht-wen/</link>
        </item>
                            <item>
            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/medien/sind-smartphone-videos-das-neue-fernsehen/</guid>
            <title>Sind Smartphone-Videos das neue Fernsehen?</title>
            <itunes:title>Sind Smartphone-Videos das neue Fernsehen?</itunes:title>
            <pubDate>Sun, 14 Aug 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
            <itunes:block>no</itunes:block>
                        <itunes:keywords/>
            <itunes:subtitle>Sind Smartphone-Videos das neue Fernsehen?</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Smartphone-Videos erobern die sozialen Netzwerke. Neuigkeiten erfährt man mittlerweile schneller via soziale Medien als am Abend mit der Tagesschau. Wie verändert sich denn nun das Fernsehen, können sie von Smartphone-Videos profitieren und wodurch heben sie sich immer noch ab von den amateurhaften Videos im Netz?</p>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>Smartphone-Videos erobern die sozialen Netzwerke. Neuigkeiten erfährt man mittlerweile schneller via soziale Medien als am Abend mit der Tagesschau. Wie verändert sich denn nun das Fernsehen, können sie von Smartphone-Videos profitieren und wodurch heben sie sich immer noch ab von den amateurhaften Videos im Netz?</p>
]]></description>
            <enclosure url="http://audio.lifechannel.ch/v2/direct/play/audio/d2da69f4a89b35375b680012ef7f8107.mp3" type="audio/mpeg"></enclosure>
            <link>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/medien/sind-smartphone-videos-das-neue-fernsehen/</link>
        </item>
                            <item>
            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/digitalisierung-erfordert-system-a-la-grundeinkommen/</guid>
            <title>Digitalisierung erfordert System à la Grundeinkommen</title>
            <itunes:title>Digitalisierung erfordert System à la Grundeinkommen</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
            <itunes:block>no</itunes:block>
                        <itunes:keywords/>
            <itunes:subtitle>Digitalisierung erfordert System à la Grundeinkommen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Am 5. Juni wird unter anderem über die Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» abgestimmt. Wegen der fortschreitenden Digitalisierung in der Berufswelt werden sich die Anforderungsprofile für gewisse Berufe ändern, vor allem ältere Berufstätige werden (noch) mehr Mühe haben, eine Stelle zu finden. Vermehrte Stellenlosigkeit in der Zukunft ist ein plausibles Szenario. Ein Grundeinkommen, wie es mit der kommenden Abstimmung am 5. Juni zur Debatte steht, macht von der Grundidee her durchaus Sinn.<br />
 <br />
Reto Schnyder (Geschäftsführer des Thinktanks «Break / Through»), der als einer der Referenten am Digital Economic Forum in Zürich sprach, ist der Auffassung, dass wir um ein Grundeinkommen nicht herumkommen werden, wie er im Beitrag ausführt.</p>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>Am 5. Juni wird unter anderem über die Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» abgestimmt. Wegen der fortschreitenden Digitalisierung in der Berufswelt werden sich die Anforderungsprofile für gewisse Berufe ändern, vor allem ältere Berufstätige werden (noch) mehr Mühe haben, eine Stelle zu finden. Vermehrte Stellenlosigkeit in der Zukunft ist ein plausibles Szenario. Ein Grundeinkommen, wie es mit der kommenden Abstimmung am 5. Juni zur Debatte steht, macht von der Grundidee her durchaus Sinn.<br />
 <br />
Reto Schnyder (Geschäftsführer des Thinktanks «Break / Through»), der als einer der Referenten am Digital Economic Forum in Zürich sprach, ist der Auffassung, dass wir um ein Grundeinkommen nicht herumkommen werden, wie er im Beitrag ausführt.</p>
]]></description>
            <enclosure url="http://audio.lifechannel.ch/v2/direct/play/audio/1c7e6095639478c980eb4fafa47f38c3.mp3" type="audio/mpeg"></enclosure>
            <link>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/digitalisierung-erfordert-system-a-la-grundeinkommen/</link>
        </item>
                                        <item>
            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/im-brennpunkt/weniger-ist-mehr-gilt-auch-fuer-beziehungen/</guid>
            <title>«Weniger ist mehr» gilt auch für Beziehungen</title>
            <itunes:title>«Weniger ist mehr» gilt auch für Beziehungen</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 29 Mar 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
            <itunes:block>no</itunes:block>
                        <itunes:keywords/>
            <itunes:subtitle>«Weniger ist mehr» gilt auch für Beziehungen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Das Leben kann kompliziert sein: Uns stehen massenweise Informationen zur Verf&uuml;gung, unsere Schr&auml;nke sind gef&uuml;llt mit &uuml;berfl&uuml;ssigen Kleidern und wir m&uuml;ssen ungebrauchte Nahrungsmittel wegwerfen. Die &Auml;rztin und Therapeutin Doris Schneider-B&uuml;eler ruft das Prinzip &laquo;Wengier ist mehr&raquo; in Erinnerung, welches auch f&uuml;r Beziehungen gilt.</p>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>Das Leben kann kompliziert sein: Uns stehen massenweise Informationen zur Verf&uuml;gung, unsere Schr&auml;nke sind gef&uuml;llt mit &uuml;berfl&uuml;ssigen Kleidern und wir m&uuml;ssen ungebrauchte Nahrungsmittel wegwerfen. Die &Auml;rztin und Therapeutin Doris Schneider-B&uuml;eler ruft das Prinzip &laquo;Wengier ist mehr&raquo; in Erinnerung, welches auch f&uuml;r Beziehungen gilt.</p>
]]></description>
            <enclosure url="http://audio.lifechannel.ch/v2/direct/play/audio/fba1f52bb73f83d1b2ec957e65535298.mp3" type="audio/mpeg"></enclosure>
            <link>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/im-brennpunkt/weniger-ist-mehr-gilt-auch-fuer-beziehungen/</link>
        </item>
            </channel>
</rss>
