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    <title>Life Channel - Optiker mit Weitblick</title>
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            <title>Der doppelte Schritt ins Ungewisse</title>
            <itunes:title>Der doppelte Schritt ins Ungewisse</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 02 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Marcel und Sylvie kündigen aufgrund einer Motivations- und Sinnkrise ihre erfolgversprechende Arbeitsstelle. Unabhängig voneinander finden sie in Sri Lanka eine neue Arbeit, lernen sich dort kennen, lieben und entdecken überraschend eine neue Berufung. Wie diese aussieht, erzählten sie im FENSTER ZUM SONNTAG-Talk «Auf der Suche nach Meer».</p>
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            <description><![CDATA[<p>Marcel und Sylvie kündigen aufgrund einer Motivations- und Sinnkrise ihre erfolgversprechende Arbeitsstelle. Unabhängig voneinander finden sie in Sri Lanka eine neue Arbeit, lernen sich dort kennen, lieben und entdecken überraschend eine neue Berufung. Wie diese aussieht, erzählten sie im FENSTER ZUM SONNTAG-Talk «Auf der Suche nach Meer».</p>
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            <title>«Harvest Initiatives» bieten Hoffnung für Burundi</title>
            <itunes:title>«Harvest Initiatives» bieten Hoffnung für Burundi</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>«Harvest Initiatives» bieten Hoffnung für Burundi</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Der ostafrikanische Staat Burundi ist flächenmässig kleiner als die Schweiz, hat jedoch rund 11 Millionen Einwohner und ist daher dichter besiedelt. Auf dem «Index der menschlichen Entwicklung» nimmt Burundi Platz 184 (von 188) ein.<br />
 <br />
Die innenpolitische Lage der vergangenen Jahre ist durch Konflikte zwischen verschiedenen Ethnien gekennzeichnet. Die politische Instabilität ist Grund für die geringe Entwicklung und Armut. Doch «Harvest Initiatives» will Hoffnung schaffen.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Der ostafrikanische Staat Burundi ist flächenmässig kleiner als die Schweiz, hat jedoch rund 11 Millionen Einwohner und ist daher dichter besiedelt. Auf dem «Index der menschlichen Entwicklung» nimmt Burundi Platz 184 (von 188) ein.<br />
 <br />
Die innenpolitische Lage der vergangenen Jahre ist durch Konflikte zwischen verschiedenen Ethnien gekennzeichnet. Die politische Instabilität ist Grund für die geringe Entwicklung und Armut. Doch «Harvest Initiatives» will Hoffnung schaffen.</p>
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            <title>Tag des weissen Stockes: Was Gerd Bingemann nervt und aufstellt</title>
            <itunes:title>Tag des weissen Stockes: Was Gerd Bingemann nervt und aufstellt</itunes:title>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2015 20:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Tag des weissen Stockes: Was Gerd Bingemann nervt und aufstellt</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Heute, am 15. Oktober ist Tag des weissen Stockes, ein Aktionstag, den die UNO 1969 ins Leben rief. Der Tag soll&nbsp; auf die Situation von blinden und sehbehinderten Menschen aufmerksam machen.</p>
<p>Der Jurist und Musiker Gerd Bingemann weiss, wie es ist, wenn man sehen kann. Doch schon als Kind ging sein Sehverm&ouml;gen stark zur&uuml;ck.<br />
Heute ist er fast komplett blind. Diese Tatsache macht ihm immer wieder zu schaffen, da er sein Leben unm&ouml;glich alleine schaffen kann. Und trotzdem konnte er Jura studieren und ist heute sehr engagiert.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Heute, am 15. Oktober ist Tag des weissen Stockes, ein Aktionstag, den die UNO 1969 ins Leben rief. Der Tag soll&nbsp; auf die Situation von blinden und sehbehinderten Menschen aufmerksam machen.</p>
<p>Der Jurist und Musiker Gerd Bingemann weiss, wie es ist, wenn man sehen kann. Doch schon als Kind ging sein Sehverm&ouml;gen stark zur&uuml;ck.<br />
Heute ist er fast komplett blind. Diese Tatsache macht ihm immer wieder zu schaffen, da er sein Leben unm&ouml;glich alleine schaffen kann. Und trotzdem konnte er Jura studieren und ist heute sehr engagiert.</p>
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            <title>Hoffnung für Tansania</title>
            <itunes:title>Hoffnung für Tansania</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 20:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Hoffnung für Tansania</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Zoissa ist ein kleiner Ort, mitten im Herzen von Tansania. Er liegt sechs Stunden von der Hauptstadt Dodoma entfernt in einem Tal. Die Menschen dort leben in Lehmhütten, die sie nach jeder Regenzeit erneuern müssen. Es gibt kein Strom oder fliessend Wasser.</p>
<p>TWR schenkt den dortigen Menschen durch Projekt Hannah eine Hoffnung, die über Ungerechtigkeit, Armut und Missbrauch triumphiert.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Zoissa ist ein kleiner Ort, mitten im Herzen von Tansania. Er liegt sechs Stunden von der Hauptstadt Dodoma entfernt in einem Tal. Die Menschen dort leben in Lehmhütten, die sie nach jeder Regenzeit erneuern müssen. Es gibt kein Strom oder fliessend Wasser.</p>
<p>TWR schenkt den dortigen Menschen durch Projekt Hannah eine Hoffnung, die über Ungerechtigkeit, Armut und Missbrauch triumphiert.</p>
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            <title>Porträt: David Togni – Mode als Nächstenliebe</title>
            <itunes:title>Porträt: David Togni – Mode als Nächstenliebe</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Porträt: David Togni – Mode als Nächstenliebe</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>«Liebe oder Hass – Du machst den Unterschied»: Das Lebensmotto von David Togni ist gleichzeitig die Vision seines Mode-Labels «Love Your Neighbour». Das positive Credo der Nächstenliebe inspiriert ihn zu den Grafiken, welche seine T-Shirts zieren. Mit 25 Jahren gründete der gebürtige Schaffhauser das neue Trendlabel und mischt damit die Schweizer Mode-Branche auf.</p>
<p>Nebst seinem Erfolg, weiss David Togni jedoch auch was es heisst, Leid zu erfahren. Jahrelange Krankheiten, Verluste und Arbeitsunfähigkeit prägen sein Leben und doch behält er seine ansteckende Lebensfreude und Kreativität. Im unserem Gespräch erzählt David Togni vom Spagat zwischen Leid und Erfolg, Krankheit und Wunder und seinem grossen Traum einer besseren Welt.</p>
<p><strong><a href="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/Portraet_David_Togni_Mode_als_Nächstenliebe.pdf" target="_blank" rel="noopener">Diese Biographie zum Lesen in 3 Minuten (PDF)</a></strong></p>
<div><strong>Mehr zu David Togni</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.loveyourneighbour.ch/" target="_blank" rel="noopener">David Tognis Label &#8222;LOVE YOUR NEIGHBOUR&#8220;</a></li>
<li><a href="https://instagram.com/tognidavid" target="_blank" rel="noopener">David Togni auf Instagramm</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/david.togni.9" target="_blank" rel="noopener">Auf Facebook</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>Nächstenliebe &#8211; was steckt hinter Nächstenliebe?</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://lifechannel.ch/de/Glauben-entdecken/ABC-des-Glaubens/Kompass-Basics/Die-Balance-zwischen-Naechstenliebe-und-Eigenliebe">Radio-Beitrag zu &#8222;Die Balance zwischen Nächstenliebe und Eigenliebe &#8211; Hintergrundsendung</a></li>
<li><a href="http://lifechannel.ch/de/index.php?section=search&amp;filter=&amp;term=n%C3%A4chstenliebe+menschen">Weitere Beiträge zum Thema Nächstenliebe und Menschen</a></li>
<li><a href="https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/david-togni/love-your-neighbour/id/9783765509650" target="_blank" rel="noopener">Buch &#8222;Love Your Neighbour&#8220; von David Togni &#8211; hier online bestellen</a></li>
</ul>
<p><strong><img style="width: 640px; height: 360px;" title="Love your Neighbour – David Togni" src="/wp-content/uploads/WEB_buch_love_your_neighbour_david_togni_fontis_RA_B.jpg" alt="Love your Neighbour – David Togni" width="640" height="360" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Nebst seinem Erfolg, weiss David Togni jedoch auch was es heisst, Leid zu erfahren. Jahrelange Krankheiten, Verluste und Arbeitsunfähigkeit prägen sein Leben und doch behält er seine ansteckende Lebensfreude und Kreativität. Im unserem Gespräch erzählt David Togni vom Spagat zwischen Leid und Erfolg, Krankheit und Wunder und seinem grossen Traum einer besseren Welt.</p>
<p><strong><a href="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/Portraet_David_Togni_Mode_als_Nächstenliebe.pdf" target="_blank" rel="noopener">Diese Biographie zum Lesen in 3 Minuten (PDF)</a></strong></p>
<div><strong>Mehr zu David Togni</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.loveyourneighbour.ch/" target="_blank" rel="noopener">David Tognis Label &#8222;LOVE YOUR NEIGHBOUR&#8220;</a></li>
<li><a href="https://instagram.com/tognidavid" target="_blank" rel="noopener">David Togni auf Instagramm</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/david.togni.9" target="_blank" rel="noopener">Auf Facebook</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>Nächstenliebe &#8211; was steckt hinter Nächstenliebe?</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://lifechannel.ch/de/Glauben-entdecken/ABC-des-Glaubens/Kompass-Basics/Die-Balance-zwischen-Naechstenliebe-und-Eigenliebe">Radio-Beitrag zu &#8222;Die Balance zwischen Nächstenliebe und Eigenliebe &#8211; Hintergrundsendung</a></li>
<li><a href="http://lifechannel.ch/de/index.php?section=search&amp;filter=&amp;term=n%C3%A4chstenliebe+menschen">Weitere Beiträge zum Thema Nächstenliebe und Menschen</a></li>
<li><a href="https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/david-togni/love-your-neighbour/id/9783765509650" target="_blank" rel="noopener">Buch &#8222;Love Your Neighbour&#8220; von David Togni &#8211; hier online bestellen</a></li>
</ul>
<p><strong><img style="width: 640px; height: 360px;" title="Love your Neighbour – David Togni" src="/wp-content/uploads/WEB_buch_love_your_neighbour_david_togni_fontis_RA_B.jpg" alt="Love your Neighbour – David Togni" width="640" height="360" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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            <title>Mit Petition den Genozid im Nahen Osten verhindern</title>
            <itunes:title>Mit Petition den Genozid im Nahen Osten verhindern</itunes:title>
            <pubDate>Sun, 26 Jul 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Mit Petition den Genozid im Nahen Osten verhindern</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren werden Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten unterdrückt oder gar ausgerottet. Vor vier Jahren hat die christliche Menschenrechtsorganisation «Christian Solidarity International» (CSI) eine Genozid-Warnung veröffentlicht. Mit einer Petition will sie nun Bundesrat Didier Burkhalter zum Handeln bewegen.</p>
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            <title>Sudan: Norden verfolgt Christen, Süden wieder im Konflikt</title>
            <itunes:title>Sudan: Norden verfolgt Christen, Süden wieder im Konflikt</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Sudan: Norden verfolgt Christen, Süden wieder im Konflikt</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Christen haben es im muslimischen Sudan schwer, sie werden kaum geduldet. Im Weltverfolgungsindex von Open Doors steht der nordafrikanische Staat auf Platz 6 &ndash; vor Iran und Pakistan.<br />
&nbsp;<br />
Wir unterhielten uns mit dem US-amerikanischen Pastor Sam Childers, der sich seit einigen Jahren im S&uuml;dsudan f&uuml;r Waisen einsetzt.</p>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>Christen haben es im muslimischen Sudan schwer, sie werden kaum geduldet. Im Weltverfolgungsindex von Open Doors steht der nordafrikanische Staat auf Platz 6 &ndash; vor Iran und Pakistan.<br />
&nbsp;<br />
Wir unterhielten uns mit dem US-amerikanischen Pastor Sam Childers, der sich seit einigen Jahren im S&uuml;dsudan f&uuml;r Waisen einsetzt.</p>
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            <title>Ebola: Die Gefahr ist noch nicht vorbei</title>
            <itunes:title>Ebola: Die Gefahr ist noch nicht vorbei</itunes:title>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Ein wirkungsvolles Medikament und Aufklärungsprojekte waren zwei Massnahmen, welche dazu beitrugen, dass in Afrika die Ebola-Epidemie zurückgedrängt werden konnte. Die Gefahr ist trotzdem noch nicht gebannt.</p>
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            <title>Vertrauenssprung</title>
            <itunes:title>Vertrauenssprung</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Vertrauenssprung</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Die Impala ist eine afrikanische Antilopenart, welche zehn Meter weit und drei Meter hoch springen kann. Allerdings kann man sie mit einer Mauer, welche bloss ein Meter hoch ist, in einem Zoo einsperren. Denn sie springt nicht über dieses Mäuerchen, weil sie nicht sieht, wie es dahinter aussieht.<br />
 <br />
Hier lässt sich eine Parallele zum Glauben an Gott ziehen: Mutig glauben und Gott vertrauen fällt uns nicht leicht, Zweifeln ist viel einfacher. Und doch würde es sich lohnen, einen Vertrauenssprung zu wagen. – Von Samuel Müller</p>
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 <br />
Hier lässt sich eine Parallele zum Glauben an Gott ziehen: Mutig glauben und Gott vertrauen fällt uns nicht leicht, Zweifeln ist viel einfacher. Und doch würde es sich lohnen, einen Vertrauenssprung zu wagen. – Von Samuel Müller</p>
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            <title>Konzert zugunsten kranker Kinder in Bethlehem</title>
            <itunes:title>Konzert zugunsten kranker Kinder in Bethlehem</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Konzert zugunsten kranker Kinder in Bethlehem</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Die Kinderhilfe Bethlehem betreibt im gleichnamigen Ort das «Caritas Baby Hospital». Zwar funktioniert es wie ein übliches Kinderspital, doch viele der Kinder stammen aus armen Familien.<br />
 <br />
Zugunsten dieses Spitals findet am 1. März im Verkehrshaus Luzern ein Benefiz-Konzert mit dem Bündner Liedermacher Linard Bardill statt.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Die Kinderhilfe Bethlehem betreibt im gleichnamigen Ort das «Caritas Baby Hospital». Zwar funktioniert es wie ein übliches Kinderspital, doch viele der Kinder stammen aus armen Familien.<br />
 <br />
Zugunsten dieses Spitals findet am 1. März im Verkehrshaus Luzern ein Benefiz-Konzert mit dem Bündner Liedermacher Linard Bardill statt.</p>
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            <title>Drei Gründe für ein Fortdauern der Ebola-Epidemie</title>
            <itunes:title>Drei Gründe für ein Fortdauern der Ebola-Epidemie</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 21 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Drei Gründe für ein Fortdauern der Ebola-Epidemie</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Erst kürzlich lieferten kanadische Wissenschaftler der Weltgesundheits-Organisation WHO 800 Ampullen eines experimentellen Impfstoffs gegen Ebola. Doch trotz dieses hoffnungsvollen Zeichens ist klar, dass sich die Ebola-Epidemie nicht so schnell besiegen lässt. Dafür gibt es mindestens drei Gründe. Im Beitrag spricht Judith Jäggi, Ärztin und Interims-Direktorin von «Serving in Mission Schweiz» (SIM).</p>
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            <description><![CDATA[<p>Erst kürzlich lieferten kanadische Wissenschaftler der Weltgesundheits-Organisation WHO 800 Ampullen eines experimentellen Impfstoffs gegen Ebola. Doch trotz dieses hoffnungsvollen Zeichens ist klar, dass sich die Ebola-Epidemie nicht so schnell besiegen lässt. Dafür gibt es mindestens drei Gründe. Im Beitrag spricht Judith Jäggi, Ärztin und Interims-Direktorin von «Serving in Mission Schweiz» (SIM).</p>
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            <title>Südsudan: Über 2 Millionen Menschen von Hunger bedroht</title>
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            <pubDate>Thu, 16 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Im Südsudan, dem jüngsten Staat der Welt, droht eine Hungersnot. In den vergangenen Monaten mussten Hunderttausende Bauernfamilien flüchten. Als Folge blieben ihre Felder brach liegen und die Vorräte wurden aufgebraucht. Wir sprachen mit Ulrich Bachmann vom christlichen Hilfswerk TearFund über diese prekäre Situation.</p>
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            <title>Peter Wernli – Ein Mann nimmt seinen Platz ein</title>
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            <pubDate>Fri, 23 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Peter Wernli – Ein Mann nimmt seinen Platz ein</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Peter Wernli besch&auml;ftigt als Ehemann, Coach, Lehrer und Mann die Tatsache, dass unsere Generation an einem Mangel an Vaterfiguren und als Folge davon an einem Identit&auml;tsproblem leidet.</p>
<p>Dazu braucht es nach seiner &Uuml;berzeugung Ehem&auml;nner, die ihren Frauen ein zuverl&auml;ssiges Gegen&uuml;ber sind und ihnen beistehen, ihr Frau- und Muttersein zu verwirklichen. M&auml;nner, die ihre Verunsicherung nicht mit beruflichen Leistungen &uuml;berspielen oder durch Flucht in die Abwechslung verdr&auml;ngen, sondern es mit dem m&uuml;hsamen Alltag mit all seinen Herausforderungen aufnehmen. Gefragt sind M&auml;nner, die ihre Kraft in lebensvolle Beziehungen investieren und die kleinsten Dinge des Alltags mit Christus und der Lebensart, die ihm entspricht, verbinden.</p>
<p>Im Portr&auml;t erz&auml;hlt Peter Wernli, was ihn antreibt, bewegt und gepr&auml;gt hat.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Peter Wernli besch&auml;ftigt als Ehemann, Coach, Lehrer und Mann die Tatsache, dass unsere Generation an einem Mangel an Vaterfiguren und als Folge davon an einem Identit&auml;tsproblem leidet.</p>
<p>Dazu braucht es nach seiner &Uuml;berzeugung Ehem&auml;nner, die ihren Frauen ein zuverl&auml;ssiges Gegen&uuml;ber sind und ihnen beistehen, ihr Frau- und Muttersein zu verwirklichen. M&auml;nner, die ihre Verunsicherung nicht mit beruflichen Leistungen &uuml;berspielen oder durch Flucht in die Abwechslung verdr&auml;ngen, sondern es mit dem m&uuml;hsamen Alltag mit all seinen Herausforderungen aufnehmen. Gefragt sind M&auml;nner, die ihre Kraft in lebensvolle Beziehungen investieren und die kleinsten Dinge des Alltags mit Christus und der Lebensart, die ihm entspricht, verbinden.</p>
<p>Im Portr&auml;t erz&auml;hlt Peter Wernli, was ihn antreibt, bewegt und gepr&auml;gt hat.</p>
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            <title>Südsudan: Junge Nation vor Hungerkatastrophe</title>
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            <pubDate>Mon, 12 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>2011 erlangte der Südsudan vom Sudan die Unabhängigkeit und ist damit der jüngste Staat der Welt. Die Euphorie der Unabhängigkeit verflog jedoch und die Probleme wurden offensichtlich: In der Regierung kämpften die verschiedenen Volksgruppen um Macht und Einfluss. Als Folge davon kam es zum Bürgerkrieg und zur Hungerkatastrophe.</p>
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            <title>Porträt: Francis Vuistiner – Die Wandlung des Managers</title>
            <itunes:title>Porträt: Francis Vuistiner – Die Wandlung des Managers</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 09 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Francis Vuistiner, Finanzverantwortlicher einer Versicherung, war 56 Jahre alt, als er sich entschied seine Karriere an den Nagel zu h&auml;ngen. Was er anschliessend anging, schien ein Karriereknick statt ein Karrieresprung zu sein: Zwei Tage pro Woche arbeitete er in der christliche Entwicklungs- und Nothilfeorganisation TearFund.<br />
&nbsp;<br />
Heute, knapp zehn Jahre sp&auml;ter, blickt Vuistiner zur&uuml;ck und stellt fest: &laquo;Ich w&uuml;rde es wieder so machen.&raquo; Und dann ist da noch der Sport, der in seinem Leben auch eine wichtige Rolle spielt.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Francis Vuistiner, Finanzverantwortlicher einer Versicherung, war 56 Jahre alt, als er sich entschied seine Karriere an den Nagel zu h&auml;ngen. Was er anschliessend anging, schien ein Karriereknick statt ein Karrieresprung zu sein: Zwei Tage pro Woche arbeitete er in der christliche Entwicklungs- und Nothilfeorganisation TearFund.<br />
&nbsp;<br />
Heute, knapp zehn Jahre sp&auml;ter, blickt Vuistiner zur&uuml;ck und stellt fest: &laquo;Ich w&uuml;rde es wieder so machen.&raquo; Und dann ist da noch der Sport, der in seinem Leben auch eine wichtige Rolle spielt.</p>
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            <title>Zentralafrika versinkt im Chaos</title>
            <itunes:title>Zentralafrika versinkt im Chaos</itunes:title>
            <pubDate>Wed, 07 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr rutschte die Zentralafrikanische Republik in den Fokus der internationalen Berichterstattung. Im Binnenstaat wurde vergangenes Jahr geputscht. Anschliessend nahmen die Gewalttätigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen zu und die staatliche Ordnung bröckelte. Die Konfliktsituation hat auch Auswirkungen auf die Arbeit von Kirchen und Missiongesellschaften.</p>
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            <title>Gott fragt: «Splitter und Balken im Auge bemerken»</title>
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            <pubDate>Tue, 08 Apr 2014 20:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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	<p>Wir Menschen haben viele Fragen an Gott. Was uns jedoch weniger bewusst ist: Gott hat auch Fragen an uns! Pfarrer Fredy Staub hat mit «Gott fragt» ein Taschenbuch zu diesem Thema veröffentlicht. In dieser Serie denken wir mit ihm über die göttlichen Fragen nach.</p>
<p>«Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?» aus Matthäus 7, 3. Das möchte Jesus zum Beispiel im Matthäus-Evangelium wissen.</p>
<p>Pfarrer Fredy Staub erklärt uns, was es mit diesem Vers auf sich hat. Mehr dazu auch in seinem neuen Buch «Gott fragt». Dort gibt es weitere Fragen und spannende Gedankenanstösse dazu.</p>
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	<p><b><span lang="DE">Fredy Staub</span></b></p>
<p><span lang="DE">Fredy Staub ist freischaffender Theologe, Seminarleiter, Coach, Autor und CD Produzent. Er hält Vorträge, gestaltet Erlebnisabende und Seminare. In Presse, Radio und Fernsehen wird über den unkonventionellen Event-Pfarrer berichtet. Sein Herz brennt dafür, Menschen in Bewegung zu bringen. Sein Tenor lautet: «Jeder Mensch ist wichtig für Gott. Darum ist er auch wichtig für ihn.»</span></p>
<div id="attachment_69678" style="width: 327px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/WEB_Fredy_Staub_c_Fredy_Staub_RKONTEXT_B.jpg"><img class=" wp-image-69678" src="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/WEB_Fredy_Staub_c_Fredy_Staub_RKONTEXT_B.jpg" alt="Pfarrer Fredy Staub | (c) Fredy Staub" width="317" height="178" srcset="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/WEB_Fredy_Staub_c_Fredy_Staub_RKONTEXT_B.jpg 1280w, https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/WEB_Fredy_Staub_c_Fredy_Staub_RKONTEXT_B-300x169.jpg 300w, https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/WEB_Fredy_Staub_c_Fredy_Staub_RKONTEXT_B-768x432.jpg 768w, https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/WEB_Fredy_Staub_c_Fredy_Staub_RKONTEXT_B-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a><p class="wp-caption-text">Pfarrer Fredy Staub | (c) Fredy Staub</p></div>
<p><span lang="DE"><a href="https://www.fredystaub.ch/" target="_blank" rel="noopener">Website: Fredy Staub</a></span></p>
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            <description><![CDATA[<div id="pl-8398"  class="panel-layout" ><div id="pg-8398-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-8398-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-8398-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base">
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	<p>Wir Menschen haben viele Fragen an Gott. Was uns jedoch weniger bewusst ist: Gott hat auch Fragen an uns! Pfarrer Fredy Staub hat mit «Gott fragt» ein Taschenbuch zu diesem Thema veröffentlicht. In dieser Serie denken wir mit ihm über die göttlichen Fragen nach.</p>
<p>«Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?» aus Matthäus 7, 3. Das möchte Jesus zum Beispiel im Matthäus-Evangelium wissen.</p>
<p>Pfarrer Fredy Staub erklärt uns, was es mit diesem Vers auf sich hat. Mehr dazu auch in seinem neuen Buch «Gott fragt». Dort gibt es weitere Fragen und spannende Gedankenanstösse dazu.</p>
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