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    <title>Life Channel - Optiker mit Weitblick</title>
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    	<title>Life Channel Portal</title>
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            <title>Den Grauen Star im Erlebnismobil der Blindenmission erfahren</title>
            <itunes:title>Den Grauen Star im Erlebnismobil der Blindenmission erfahren</itunes:title>
            <pubDate>Mon, 28 Oct 2019 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Den Grauen Star im Erlebnismobil der Blindenmission erfahren</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Rund ein Drittel der blinden Menschen weltweit sind am Grauen Star erkrankt. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, welche sich durch eine Operation heilen lässt – oder liessen. Denn in Entwicklungsländern fehlt den Menschen meistens das Geld dafür.</p>
<p>Das Erlebnismobil der Christoffel Blindenmission lässt die BesucherInnen erfahren, was es heisst, mit dem Grauen Star zu leben. Sie erhalten nämlich eine Milchglasbrille und müssen sich mit dieser Einschränkung durch den Lastwagen bewegen.</p>
<p>Beat Schneider ist Projektverantwortlicher des Erlebnismobils und erzählt, was Besucher im Lastwagen erwartet, und welchen bleibenden Eindruck der Besuch auf Kinder macht.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Rund ein Drittel der blinden Menschen weltweit sind am Grauen Star erkrankt. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, welche sich durch eine Operation heilen lässt – oder liessen. Denn in Entwicklungsländern fehlt den Menschen meistens das Geld dafür.</p>
<p>Das Erlebnismobil der Christoffel Blindenmission lässt die BesucherInnen erfahren, was es heisst, mit dem Grauen Star zu leben. Sie erhalten nämlich eine Milchglasbrille und müssen sich mit dieser Einschränkung durch den Lastwagen bewegen.</p>
<p>Beat Schneider ist Projektverantwortlicher des Erlebnismobils und erzählt, was Besucher im Lastwagen erwartet, und welchen bleibenden Eindruck der Besuch auf Kinder macht.</p>
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            <title>Kurzsichtig</title>
            <itunes:title>Kurzsichtig</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>«Wie kann man es nur nicht sehen? Es ist doch offensichtlich, dachte ich mir. Aber es ist mir ja auch schon so gegangen.»</p>
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            <title>Velos mit Perspektiven für Afrika</title>
            <itunes:title>Velos mit Perspektiven für Afrika</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 10:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Velos mit Perspektiven für Afrika</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>«Velafrica» ist eine Verschmelzung von Velo und Afrika. Dieses Wortspiel ist Programm, denn die Organisation sammelt in der ganzen Schweiz seit 25 Jahren Velos, welche nicht mehr gebraucht werden. Inzwischen sind es über 300 Sammelstellen.</p>
<p>In hiesigen sozialen Einrichtungen werden sie wieder fit gemacht und zu Partnerorganisationen in Afrika verschickt. Dort starten sie dann in ihr zweites Leben. Die Qualitätsvelos aus der Schweiz sind in Afrika gefragt.</p>
<p>Wir sprachen mit Sabine Zaugg, Verantwortliche Kommunikation und Fundraising bei Velafrica.</p>
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<p>In hiesigen sozialen Einrichtungen werden sie wieder fit gemacht und zu Partnerorganisationen in Afrika verschickt. Dort starten sie dann in ihr zweites Leben. Die Qualitätsvelos aus der Schweiz sind in Afrika gefragt.</p>
<p>Wir sprachen mit Sabine Zaugg, Verantwortliche Kommunikation und Fundraising bei Velafrica.</p>
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            <title>Hoffnung für sehbehinderte Menschen in Armut</title>
            <itunes:title>Hoffnung für sehbehinderte Menschen in Armut</itunes:title>
            <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Hoffnung für sehbehinderte Menschen in Armut</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Die Christoffel Blindenmission (CMB) ist eine international tätige christliche Entwicklungsorganisation und fördert Menschen mit Behinderungen in Armutsgebieten. Ihr Ziel ist eine inklusive Gesellschaft, in der niemand wegen einer Behinderung zurückgelassen wird.</p>
<p>Der Arzt Heiko Philippin ist in einer Augenklinik in Tansania tätig, welche mit der Christoffel Blindenmission zusammenarbeitet. Er erzählt, mit welchen Schwierigkeiten Patienten konfrontiert sind.</p>
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<p>Der Arzt Heiko Philippin ist in einer Augenklinik in Tansania tätig, welche mit der Christoffel Blindenmission zusammenarbeitet. Er erzählt, mit welchen Schwierigkeiten Patienten konfrontiert sind.</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/weltweit/vier-schweizer-bauen-in-senegal-hotel-auf/</guid>
            <title>Vier Schweizer bauen in Senegal Hotel auf</title>
            <itunes:title>Vier Schweizer bauen in Senegal Hotel auf</itunes:title>
            <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Vier Schweizer bauen in Senegal Hotel auf</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Vier junge Schweizer in ihren Zwanzigern bauen in Senegal ein Hotel auf. Die Christen wollen Surfsportbegeisterte aus aller Welt an die Westküste Afrikas locken. Neben dem Freizeitvergnügen für Wassersportler soll das Hotel Arbeitsplätze für Einheimische schaffen und als Ausgangspunkt für humanitäre Projekte in der Region dienen. Der Hotelbetrieb soll im Januar 2019 starten.</p>
<p>Wir sprachen mit Silas Rupp, einem der Gründer des Hotels.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Vier junge Schweizer in ihren Zwanzigern bauen in Senegal ein Hotel auf. Die Christen wollen Surfsportbegeisterte aus aller Welt an die Westküste Afrikas locken. Neben dem Freizeitvergnügen für Wassersportler soll das Hotel Arbeitsplätze für Einheimische schaffen und als Ausgangspunkt für humanitäre Projekte in der Region dienen. Der Hotelbetrieb soll im Januar 2019 starten.</p>
<p>Wir sprachen mit Silas Rupp, einem der Gründer des Hotels.</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/im-brennpunkt/fairness-im-alltag-faire-schokolade-von-der-bohne-bis-zur-tafel/</guid>
            <title>Fairness im Alltag – Faire Schokolade von der Bohne bis zur Tafel</title>
            <itunes:title>Fairness im Alltag – Faire Schokolade von der Bohne bis zur Tafel</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 20 Sep 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Fairness im Alltag – Faire Schokolade von der Bohne bis zur Tafel</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Schweizer und Schweizerinnen lieben Schokolade. Gem&auml;ss j&uuml;nster Statistiken sind es 105 Tafeln Schokolode pro Kopf und Jahr, die in der Schweiz verzehrt und genossen werden.</p>
<p>F&uuml;r Menschen, die das Rohprodukt Kakaobohne anpflanzen, ist Schokolade h&auml;ufig alles andere als &laquo;Zuckerschlecken&raquo;. Radio Life Channel hat sich zum Thema Faire Schokolade umgesehen. Sie ist bei GEPA f&uuml;ndig geworden: GEPA ist eine Organisation, die sich seit &uuml;ber 40 Jahren f&uuml;r fairen Handel einsetzt und engagiert.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>GEPA-Kriterien f&uuml;r Fairen Handel</strong></p>
<p>	Pers&ouml;nlich, langfristig und glaubw&uuml;rdig: Seit unserer Gr&uuml;ndung vor &uuml;ber 40 Jahren handeln wir fair. Fairer Handel ist der Kern unserer Unternehmensphilosophie. Das haben auch unsere Gesellschafter, ausnahmslos kirchliche Entwicklungs- und Jugendorganisationen, im Gesellschaftsvertrag festgeschrieben: Unsere drei Kernziele:</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; benachteiligte Produzentengruppen im S&uuml;den f&ouml;rdern<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Verbraucherinnen und Verbraucher im Norden zu einem anderen Einkaufsverhalten und einem anderen Lebensstil motivieren<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Welthandelsstrukturen durch konkrete Alternativen, Lobbyarbeit und politische Arbeit beeinflussen und ver&auml;ndern</div>
<hr style="border-color: #f00" />
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<p>F&uuml;r Menschen, die das Rohprodukt Kakaobohne anpflanzen, ist Schokolade h&auml;ufig alles andere als &laquo;Zuckerschlecken&raquo;. Radio Life Channel hat sich zum Thema Faire Schokolade umgesehen. Sie ist bei GEPA f&uuml;ndig geworden: GEPA ist eine Organisation, die sich seit &uuml;ber 40 Jahren f&uuml;r fairen Handel einsetzt und engagiert.</p>
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	<strong>GEPA-Kriterien f&uuml;r Fairen Handel</strong></p>
<p>	Pers&ouml;nlich, langfristig und glaubw&uuml;rdig: Seit unserer Gr&uuml;ndung vor &uuml;ber 40 Jahren handeln wir fair. Fairer Handel ist der Kern unserer Unternehmensphilosophie. Das haben auch unsere Gesellschafter, ausnahmslos kirchliche Entwicklungs- und Jugendorganisationen, im Gesellschaftsvertrag festgeschrieben: Unsere drei Kernziele:</p>
<p>	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; benachteiligte Produzentengruppen im S&uuml;den f&ouml;rdern<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Verbraucherinnen und Verbraucher im Norden zu einem anderen Einkaufsverhalten und einem anderen Lebensstil motivieren<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Welthandelsstrukturen durch konkrete Alternativen, Lobbyarbeit und politische Arbeit beeinflussen und ver&auml;ndern</div>
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            <title>David Leuenberger – Gute Karten für die Menschen in Guinea</title>
            <itunes:title>David Leuenberger – Gute Karten für die Menschen in Guinea</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 27 Oct 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>David Leuenberger – Gute Karten für die Menschen in Guinea</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>&laquo;Ich will nicht akzeptieren, dass jemand, der in Guinea zur Welt kommt, von Anfang an schlechtere Karten hat&raquo;, sagt David Leuenberger. Kein Wunder, dass dieser junge Arzt keine Karriere in einem Schweizer Spital macht.<br />
&nbsp;<br />
Nach dem Medizinstudium in Basel und Liverpool behandelt er heute unter einfachen Umst&auml;nden Patienten mit HIV, Tuberkulose und Lepra &ndash; Krankheiten, die in Guinea noch weit verbreitet sind. Und dann kam 2014 pl&ouml;tzlich Ebola!<br />
&nbsp;<br />
Dieser Moment ver&auml;nderte auch das Leben der Familie Leuenberger. Und trotzdem ist f&uuml;r David Leuenberger klar, dass auch die Bev&ouml;lkerung in Guinea gute Karten haben muss, wenn es um die medizinische Versorgung geht.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mehr zu David Leuenberger</strong><br />
	<a href="http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/aargauer-arzt-kaempft-in-guinea-gegen-das-ebola-virus-128279384" target="_blank">Aargauer Arzt k&auml;mpft in Guinea gegen das Ebola-Virus</a> (Aargauer Zeitung)</div>
<p></p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>SAM global</strong><br />
	SAM global ist eine christliche Non-Profit-Organisation, die in zehn L&auml;ndern in Afrika, Asien und S&uuml;damerika nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit leistet.</p>
<p>	Die Schwerpunkte von SAM global sind Grund- und Berufsbildung, medizinische Arbeit und Pr&auml;vention, theologische Bildung und Praxis sowie Verbesserung der Lebensgrundlagen.</p></div>
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            <description><![CDATA[<p>&laquo;Ich will nicht akzeptieren, dass jemand, der in Guinea zur Welt kommt, von Anfang an schlechtere Karten hat&raquo;, sagt David Leuenberger. Kein Wunder, dass dieser junge Arzt keine Karriere in einem Schweizer Spital macht.<br />
&nbsp;<br />
Nach dem Medizinstudium in Basel und Liverpool behandelt er heute unter einfachen Umst&auml;nden Patienten mit HIV, Tuberkulose und Lepra &ndash; Krankheiten, die in Guinea noch weit verbreitet sind. Und dann kam 2014 pl&ouml;tzlich Ebola!<br />
&nbsp;<br />
Dieser Moment ver&auml;nderte auch das Leben der Familie Leuenberger. Und trotzdem ist f&uuml;r David Leuenberger klar, dass auch die Bev&ouml;lkerung in Guinea gute Karten haben muss, wenn es um die medizinische Versorgung geht.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mehr zu David Leuenberger</strong><br />
	<a href="http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/aargauer-arzt-kaempft-in-guinea-gegen-das-ebola-virus-128279384" target="_blank">Aargauer Arzt k&auml;mpft in Guinea gegen das Ebola-Virus</a> (Aargauer Zeitung)</div>
<p></p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>SAM global</strong><br />
	SAM global ist eine christliche Non-Profit-Organisation, die in zehn L&auml;ndern in Afrika, Asien und S&uuml;damerika nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit leistet.</p>
<p>	Die Schwerpunkte von SAM global sind Grund- und Berufsbildung, medizinische Arbeit und Pr&auml;vention, theologische Bildung und Praxis sowie Verbesserung der Lebensgrundlagen.</p></div>
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            <title>Wir unternehmen etwas! – In Guinea anpacken statt Karriere</title>
            <itunes:title>Wir unternehmen etwas! – In Guinea anpacken statt Karriere</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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&nbsp;<br />
Nach dem Medizinstudium in Basel und Liverpool behandelt er heute unter einfachen Umst&auml;nden Patienten mit HIV, Tuberkulose und Lepra &ndash; Krankheiten, die in Guinea noch weit verbreitet sind.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>SAM global</strong><br />
	SAM global ist eine christliche Non-Profit-Organisation, die in zehn L&auml;ndern in Afrika, Asien und S&uuml;damerika nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit leistet.</p>
<p>	Die Schwerpunkte von SAM global sind Grund- und Berufsbildung, medizinische Arbeit und Pr&auml;vention, theologische Bildung und Praxis sowie Verbesserung der Lebensgrundlagen.</p></div>
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            <description><![CDATA[<p>&laquo;Ich will nicht akzeptieren, dass jemand, der in Guinea zur Welt kommt, von Anfang an schlechtere Karten hat&raquo;, sagt David Leuenberger. Kein Wunder, dass dieser junge Arzt keine Karriere in einem Schweizer Spital macht.<br />
&nbsp;<br />
Nach dem Medizinstudium in Basel und Liverpool behandelt er heute unter einfachen Umst&auml;nden Patienten mit HIV, Tuberkulose und Lepra &ndash; Krankheiten, die in Guinea noch weit verbreitet sind.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>SAM global</strong><br />
	SAM global ist eine christliche Non-Profit-Organisation, die in zehn L&auml;ndern in Afrika, Asien und S&uuml;damerika nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit leistet.</p>
<p>	Die Schwerpunkte von SAM global sind Grund- und Berufsbildung, medizinische Arbeit und Pr&auml;vention, theologische Bildung und Praxis sowie Verbesserung der Lebensgrundlagen.</p></div>
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            <title>20 Millionen Menschen leiden am Grauen Star</title>
            <itunes:title>20 Millionen Menschen leiden am Grauen Star</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>20 Millionen Menschen leiden am Grauen Star</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Der Graue Star ist die global häufigste Blindheitsursache. Die Hälfte der 39 Millionen blinden Menschen weltweit haben dadurch ihre Sehkraft verloren, fast alle von ihnen leben in Entwicklungsgebieten. Dabei wäre gerade diese Krankheit heilbar. Zum Internationalen Tag des Sehens vom 12. Oktober 2017 macht die CBM Christoffel Blindenmission auf das Recht auf Augenlicht aufmerksam.</strong></p>
<p>Rund 20 Millionen Menschen weltweit leiden am Grauen Star. 90 Prozent von ihnen leben in Entwicklungsgebieten. Dort tritt der Graue Star, meistens eine Alterserkrankung, oft zehn oder mehr Jahre früher auf als in Ländern wie der Schweiz. «In Entwicklungsländern gibt es auch eine erstaunlich hohe Anzahl an Kindern mit Grauem Star. Gründe dafür sind Infektionen während der Schwangerschaft, Vererbung und die hohe Geburtenrate», berichtet der Schweizer Augenchirurg Dr. Roman Eberhard, der neun Monate im von der CBM Christoffel Blindenmission geförderten Mengo-Spital tätig war. Auch Mangelernährung oder Verletzungen sind in Entwicklungsgebieten häufige Ursachen für den Grauen Star.</p>
<p>Das Augenlicht zurückzubringen vermag ein 15-minütiger Routineeingriff. Dabei wird die trübe Linse durch eine neue, künstliche ersetzt. Doch in Regionen mit schlechter ärztlicher Versorgung ist eine solche Operation kaum durchzuführen. Falls doch, können sich die allerwenigsten Betroffenen den rettenden Eingriff leisten. Die erschreckende Folge: Unzählige Menschen erblinden und bleiben ihr ganzes Leben lang blind. Hinzu kommt für Eberhard auch mangelndes Wissen: «Viele wissen gar nicht, dass der Graue Star behandelt werden kann und kommen deshalb gar nicht oder zu spät in eine Klinik. Hauptgrund sind aber unbestritten die für die erkrankten Personen zu hohen Kosten.» Die Operation am Grauen Star kostet in den CBM-Projekten bei Erwachsenen durchschnittlich 50 Schweizer Franken, bei Kindern, unter Vollnarkose, 180 Schweizer Franken.</p>
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            <description><![CDATA[<p><strong>Der Graue Star ist die global häufigste Blindheitsursache. Die Hälfte der 39 Millionen blinden Menschen weltweit haben dadurch ihre Sehkraft verloren, fast alle von ihnen leben in Entwicklungsgebieten. Dabei wäre gerade diese Krankheit heilbar. Zum Internationalen Tag des Sehens vom 12. Oktober 2017 macht die CBM Christoffel Blindenmission auf das Recht auf Augenlicht aufmerksam.</strong></p>
<p>Rund 20 Millionen Menschen weltweit leiden am Grauen Star. 90 Prozent von ihnen leben in Entwicklungsgebieten. Dort tritt der Graue Star, meistens eine Alterserkrankung, oft zehn oder mehr Jahre früher auf als in Ländern wie der Schweiz. «In Entwicklungsländern gibt es auch eine erstaunlich hohe Anzahl an Kindern mit Grauem Star. Gründe dafür sind Infektionen während der Schwangerschaft, Vererbung und die hohe Geburtenrate», berichtet der Schweizer Augenchirurg Dr. Roman Eberhard, der neun Monate im von der CBM Christoffel Blindenmission geförderten Mengo-Spital tätig war. Auch Mangelernährung oder Verletzungen sind in Entwicklungsgebieten häufige Ursachen für den Grauen Star.</p>
<p>Das Augenlicht zurückzubringen vermag ein 15-minütiger Routineeingriff. Dabei wird die trübe Linse durch eine neue, künstliche ersetzt. Doch in Regionen mit schlechter ärztlicher Versorgung ist eine solche Operation kaum durchzuführen. Falls doch, können sich die allerwenigsten Betroffenen den rettenden Eingriff leisten. Die erschreckende Folge: Unzählige Menschen erblinden und bleiben ihr ganzes Leben lang blind. Hinzu kommt für Eberhard auch mangelndes Wissen: «Viele wissen gar nicht, dass der Graue Star behandelt werden kann und kommen deshalb gar nicht oder zu spät in eine Klinik. Hauptgrund sind aber unbestritten die für die erkrankten Personen zu hohen Kosten.» Die Operation am Grauen Star kostet in den CBM-Projekten bei Erwachsenen durchschnittlich 50 Schweizer Franken, bei Kindern, unter Vollnarkose, 180 Schweizer Franken.</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/kirche-gesellschaft/konferenz-ueber-die-verstaedterung-afrikas/</guid>
            <title>Konferenz über die Verstädterung Afrikas</title>
            <itunes:title>Konferenz über die Verstädterung Afrikas</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Konferenz über die Verstädterung Afrikas</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Vom 29. Juni bis 1. Juli findet die siebte &laquo;Europ&auml;ische Konferenz &uuml;ber Afrikastudien&raquo; statt, dieses Jahr zum ersten Mal in der Schweiz. Organisiert wird der Anlass vom Zentrum f&uuml;r Afrikastudien der Universit&auml;t Basel. Das Hauptthema der Konferenz lautet &laquo;Urban Africa &ndash; Urban Africans: New encounters of the rural and the urban&raquo;, also die Verst&auml;dterung Afrikas. &Uuml;ber 1600 Vertreterinnen und Vertreter von Afrikazentren aus der ganzen Welt werden in Basel erwartet.<br />
Hier der Video dazu:</p>
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            <description><![CDATA[<p>Vom 29. Juni bis 1. Juli findet die siebte &laquo;Europ&auml;ische Konferenz &uuml;ber Afrikastudien&raquo; statt, dieses Jahr zum ersten Mal in der Schweiz. Organisiert wird der Anlass vom Zentrum f&uuml;r Afrikastudien der Universit&auml;t Basel. Das Hauptthema der Konferenz lautet &laquo;Urban Africa &ndash; Urban Africans: New encounters of the rural and the urban&raquo;, also die Verst&auml;dterung Afrikas. &Uuml;ber 1600 Vertreterinnen und Vertreter von Afrikazentren aus der ganzen Welt werden in Basel erwartet.<br />
Hier der Video dazu:</p>
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            <title>Alt fragt jung – jung fragt alt: Peter Anderegg (60)</title>
            <itunes:title>Alt fragt jung – jung fragt alt: Peter Anderegg (60)</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 12 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Wir lassen die Generationen fragen: Zwei Wochen gef&uuml;llt mit Tipps und Erfahrungen &auml;lterer Personen und grossen Tr&auml;umen der jungen Generation. Dazwischen ganz viele neugierige Fragen von Jung an Alt und umgekehrt.</p>
<p>Heute mit Optiker Peter Anderegg, der in Sachen Liebe den 6er im Lotto erlebte und egal, wie alt er ist, immer Neues lernen will.</p>
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<p>Heute mit Optiker Peter Anderegg, der in Sachen Liebe den 6er im Lotto erlebte und egal, wie alt er ist, immer Neues lernen will.</p>
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            <title>Schweizer Augenchirurg verhalf in Uganda zum Durchblick</title>
            <itunes:title>Schweizer Augenchirurg verhalf in Uganda zum Durchblick</itunes:title>
            <pubDate>Wed, 12 Apr 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Schweizer Augenchirurg verhalf in Uganda zum Durchblick</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Roman Eberhard arbeitet normalerweise als Oberarzt an der Augenklinik des Universitätsspitals Zürich. Vergangenes Jahr hielt er sich mit seiner Frau und den beiden Kindern für neun Monate in Uganda auf, bereits zuvor hatte in Indien und Äthiopien Einsätze als Augenchirurg geleistet. Zum letztjährigen Einsatz kam er durch das christliche Hilfswerk «Christoffel Blindenmission».<br />
 <br />
In der ugandischen Hauptstadt Kampala arbeitete er in einem Spital, wo er rund 2000 Patienten behandelte. Bei vielen von ihnen entfernte er den grauen Star. Die Begegnungen mit den Menschen haben ihn geprägt.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Roman Eberhard arbeitet normalerweise als Oberarzt an der Augenklinik des Universitätsspitals Zürich. Vergangenes Jahr hielt er sich mit seiner Frau und den beiden Kindern für neun Monate in Uganda auf, bereits zuvor hatte in Indien und Äthiopien Einsätze als Augenchirurg geleistet. Zum letztjährigen Einsatz kam er durch das christliche Hilfswerk «Christoffel Blindenmission».<br />
 <br />
In der ugandischen Hauptstadt Kampala arbeitete er in einem Spital, wo er rund 2000 Patienten behandelte. Bei vielen von ihnen entfernte er den grauen Star. Die Begegnungen mit den Menschen haben ihn geprägt.</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/weltweit/hungersnot-in-afrika-breitet-sich-aus/</guid>
            <title>Hungersnot in Afrika breitet sich aus</title>
            <itunes:title>Hungersnot in Afrika breitet sich aus</itunes:title>
            <pubDate>Sun, 09 Apr 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Hungersnot in Afrika breitet sich aus</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Immer wieder wird von der Hungersnot in Afrika berichtet. Die anhaltende Dürrekatastrophe in Äthiopien geht weiter und auch der Bürgerkrieg im Südsudan ist eine Ursache für die grosse Not. Das evangelische Hilfswerk HEKS erhöht nun die Nothilfe.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Immer wieder wird von der Hungersnot in Afrika berichtet. Die anhaltende Dürrekatastrophe in Äthiopien geht weiter und auch der Bürgerkrieg im Südsudan ist eine Ursache für die grosse Not. Das evangelische Hilfswerk HEKS erhöht nun die Nothilfe.</p>
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            <title>Andrea und Nathanael Josi – Begeistert von Gott und der Ehe</title>
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            <pubDate>Fri, 31 Mar 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Andrea und Nathanael Josi – Begeistert von Gott und der Ehe</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Andrea und Nathanael Josi heiraten jung – und stossen dabei nicht nur auf Begeisterung. Doch die frische Ehe baut auf einem festen Grund. Die beiden Berner sprudeln vor Lebensfreude und Leidenschaft für Gott.</p>
<p>Das junge Ehepaar hat unabhängig voneinander Mosambik im Herzen und die gemeinsame Leidenschaft, Menschen im Leben zu ermutigen. Im Herzen Afrikas erleben sie eine herausfordernde Zeit. Umso mehr wächst ihre Ehe und ihr Vertrauen in Gott.</p>
<p>Im Porträt erzählen Andrea und Nathanael Josi über ihre Begeisterung über Beziehungen und den Mut, aus formellen Traditionen auszubrechen und Dinge neu zu denken.</p>
<p><a href="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/Portraet_Josi_Andrea_Nathanael_Gemeinsame_Leidenschaft_und_Begeisterung.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Diese Lebensgeschichte zum Lesen in 3 Minuten (PDF)</strong></a></p>
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<p>Das junge Ehepaar hat unabhängig voneinander Mosambik im Herzen und die gemeinsame Leidenschaft, Menschen im Leben zu ermutigen. Im Herzen Afrikas erleben sie eine herausfordernde Zeit. Umso mehr wächst ihre Ehe und ihr Vertrauen in Gott.</p>
<p>Im Porträt erzählen Andrea und Nathanael Josi über ihre Begeisterung über Beziehungen und den Mut, aus formellen Traditionen auszubrechen und Dinge neu zu denken.</p>
<p><a href="https://lifechannel.ch/wp-content/uploads/Portraet_Josi_Andrea_Nathanael_Gemeinsame_Leidenschaft_und_Begeisterung.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Diese Lebensgeschichte zum Lesen in 3 Minuten (PDF)</strong></a></p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/weltweit/getrocknete-mangos-verbinden-menschen/</guid>
            <title>Getrocknete Mangos verbinden Menschen</title>
            <itunes:title>Getrocknete Mangos verbinden Menschen</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Getrocknete Mangos verbinden Menschen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Eine abgelegene Region am Malawisee besitzt einen Reichtum: massenweise Mangobäume, welche jährlich Früchte bester Qualität hervorbringen. Das Problem der dortigen Bewohner war, dass die Dörfer zu abgelegen und zu klein sind, um sie andernorts verkaufen zu können.<br />
 <br />
Jonathan Litscher erkannte das Potenzial und hilft den Menschen, die Früchte zu verkaufen: nämlich in getrockneter Form. Doch dabei bleibt das Projekt «Global Farmers Market» nicht stehen.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Eine abgelegene Region am Malawisee besitzt einen Reichtum: massenweise Mangobäume, welche jährlich Früchte bester Qualität hervorbringen. Das Problem der dortigen Bewohner war, dass die Dörfer zu abgelegen und zu klein sind, um sie andernorts verkaufen zu können.<br />
 <br />
Jonathan Litscher erkannte das Potenzial und hilft den Menschen, die Früchte zu verkaufen: nämlich in getrockneter Form. Doch dabei bleibt das Projekt «Global Farmers Market» nicht stehen.</p>
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            <title>Porträt: Severiyos Aydin – Aramäischer Helfer im Nahen Osten</title>
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            <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Porträt: Severiyos Aydin – Aramäischer Helfer im Nahen Osten</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Severiyos Aydin ist Aram&auml;er und syrisch-orthodoxer Christ. Obwohl er in der Schweiz aufgewachsen ist, f&uuml;hlt er sich mit seiner aram&auml;isch-christlichen Herkunft tief verbunden. Die Hilfeschreie aus dem Nahen Osten, ausgel&ouml;st durch die Verfolgung durch den IS, dr&auml;ngten ihn zur Gr&uuml;ndung des Hilfswerks Aramaic Relief International.<br />
&nbsp;<br />
Statt in die Ferien zu fahren sammelt er in seiner Freizeit Geld, reist in die Krisengebiete in Syrien, Irak und in den Libanon, kauft Hilfsg&uuml;ter und verteilt sie an die Fl&uuml;chtlinge. Die treibende Kraft dahinter ist sein Glaube an Jesus Christus.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mehr zu Severiyos Aydin</strong></p>
<ul>
<li>
			<a href="http://www.fisherman.fm/tonundbild/offbeats/offbeats-mit-severiyos-aydin/">Radio-Interview auf fisherman.fm</a></li>
<li>
			<a href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Kleider-gehen-an-jene--die-sonst-keiner-erreicht--28428911" target="_blank">Beitrag &uuml;ber Fl&uuml;chtlingshilfe des Hilfswerks Aramaic Relief</a></li>
<li>
			<a href="http://aramaicrelief.com/" target="_blank">Webseite Aramaic Relief International</a></li>
<li>
			<a href="https://www.facebook.com/aramaicrelief" target="_blank">Facebook-Seite von Aramaic Relief International</a></li>
</ul>
</div>
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            <description><![CDATA[<p>Severiyos Aydin ist Aram&auml;er und syrisch-orthodoxer Christ. Obwohl er in der Schweiz aufgewachsen ist, f&uuml;hlt er sich mit seiner aram&auml;isch-christlichen Herkunft tief verbunden. Die Hilfeschreie aus dem Nahen Osten, ausgel&ouml;st durch die Verfolgung durch den IS, dr&auml;ngten ihn zur Gr&uuml;ndung des Hilfswerks Aramaic Relief International.<br />
&nbsp;<br />
Statt in die Ferien zu fahren sammelt er in seiner Freizeit Geld, reist in die Krisengebiete in Syrien, Irak und in den Libanon, kauft Hilfsg&uuml;ter und verteilt sie an die Fl&uuml;chtlinge. Die treibende Kraft dahinter ist sein Glaube an Jesus Christus.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mehr zu Severiyos Aydin</strong></p>
<ul>
<li>
			<a href="http://www.fisherman.fm/tonundbild/offbeats/offbeats-mit-severiyos-aydin/">Radio-Interview auf fisherman.fm</a></li>
<li>
			<a href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Kleider-gehen-an-jene--die-sonst-keiner-erreicht--28428911" target="_blank">Beitrag &uuml;ber Fl&uuml;chtlingshilfe des Hilfswerks Aramaic Relief</a></li>
<li>
			<a href="http://aramaicrelief.com/" target="_blank">Webseite Aramaic Relief International</a></li>
<li>
			<a href="https://www.facebook.com/aramaicrelief" target="_blank">Facebook-Seite von Aramaic Relief International</a></li>
</ul>
</div>
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            <guid>https://lifechannel.ch/glauben/bibel-entdecken/us-em-laebe/wenn-dich-dein-auge-verfuehrt/</guid>
            <title>Wenn dich dein Auge verführt &#8230;</title>
            <itunes:title>Wenn dich dein Auge verführt &#8230;</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Wie schnell geht es und wir richten und werten – wir haben es ja mit eigenen Augen gesehen. Vielleicht hat uns aber das Auge ja auch verführt? – Von Reto Nägelin</p>
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            <title>Porträt: Matthias Tobler – Mut für Gerechtigkeit</title>
            <itunes:title>Porträt: Matthias Tobler – Mut für Gerechtigkeit</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 22 Apr 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Porträt: Matthias Tobler – Mut für Gerechtigkeit</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Matthias Tobler gr&auml;bt Brunnen und l&auml;sst das Wasser sprudeln. Bereits als Kind hat er den Wunsch, Kindern in Afrika zu helfen &ndash; heute hilft er Afrika, sich selbst zu helfen. Seine Leidenschaft ist es, Menschen, Kirchen und Firmen in der Schweiz zu mobilisieren, sich ganz konkret f&uuml;r Menschen in Not einzusetzen.</p>
<p>Im Portr&auml;t erz&auml;hlt Matthias Tobler &uuml;ber seinen Mut, Gewohntes aufzugeben, neue Dinge anzupacken und &uuml;ber seine Ideen, die Welt positiv zu ver&auml;ndern.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mehr zu Matthias Tobler</strong></p>
<ul>
<li>
			<a href="http://www.igw.edu/ch/statements/absolventen/Absolventen/Statement-Matthias-Tobler.php" target="_blank">IGW &ndash; Statement von Matthias Tobler</a></li>
<li>
			<a href="https://www.jam-schweiz.org/" target="_blank">Stiftung JAM Schweiz</a></li>
</ul>
</div>
]]></itunes:summary>
            <description><![CDATA[<p>Matthias Tobler gr&auml;bt Brunnen und l&auml;sst das Wasser sprudeln. Bereits als Kind hat er den Wunsch, Kindern in Afrika zu helfen &ndash; heute hilft er Afrika, sich selbst zu helfen. Seine Leidenschaft ist es, Menschen, Kirchen und Firmen in der Schweiz zu mobilisieren, sich ganz konkret f&uuml;r Menschen in Not einzusetzen.</p>
<p>Im Portr&auml;t erz&auml;hlt Matthias Tobler &uuml;ber seinen Mut, Gewohntes aufzugeben, neue Dinge anzupacken und &uuml;ber seine Ideen, die Welt positiv zu ver&auml;ndern.</p>
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	<strong>Mehr zu Matthias Tobler</strong></p>
<ul>
<li>
			<a href="http://www.igw.edu/ch/statements/absolventen/Absolventen/Statement-Matthias-Tobler.php" target="_blank">IGW &ndash; Statement von Matthias Tobler</a></li>
<li>
			<a href="https://www.jam-schweiz.org/" target="_blank">Stiftung JAM Schweiz</a></li>
</ul>
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            <title>Brille</title>
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            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>Was die Brille für schwache Augen ist, kann Gottes Wort für unsere Lebensfragen sein. – Von Vreni Hartmann</p>
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