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    <title>Life Channel - Luther – so war es wirklich</title>
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            <title>Die Reformation ist mehr als Zwingli und Zürich</title>
            <itunes:title>Die Reformation ist mehr als Zwingli und Zürich</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 10:22:03 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
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            <itunes:subtitle>Die Reformation ist mehr als Zwingli und Zürich</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Beim Thema «Schweizer Reformation» denkt man schnell einmal an Zwingli und Zürich. Diese beiden Z sind allerdings nur ein Teil dieser historischen Bewegung.</p>
<p>Die beiden Historiker Peter Niederhäuser und Regula Schmid Keeling haben mit «Querblicke – Zürcher Reformationsgeschichten» ein Buch herausgegeben, welches 30 Geschichten von Menschen enthält, welche während der Reformation nicht im Rampenlicht standen, aber durchaus ihren Teil dazu beigetragen oder das Erbe der Reformation weitergetragen haben. Dieser Fächer an unterschiedlichen und zusätzlichen Geschichten hilft, ein grösseres Bild der Reformation zu zeichnen.</p>
<p>Über diese Reformationsgeschichte der anderen Art sprachen wir mit Peter Niederhäuser.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;">
<p><strong>Kurztext zum Buch «Querblicke»</strong></p>
<p>Im Rückblick scheint die Reformationsgeschichte schlüssig: Humanistische Kritik trifft populäre Revolte, Luthers öffentliche Anklage wird durch die Möglichkeiten des Buchdrucks zum Fanal, und mit dem Amtsantritt von Zwingli am 1. Januar 1519 beginnt auch in Zürich ein neues Zeitalter. Die Zürcher Reformation lässt sich als zielgerichteter Prozess verstehen, der zur Erneuerung und Eigenständigkeit der Zürcher Kirche führte. Die Ereignisse stellten aber viele Menschen auch vor Entscheidungen, deren Folgen nicht absehbar waren. Diese «kleinen» Geschichten sind ebenfalls Teil des epochalen Umbruchs.</p>
<p>Zum 500-Jahr-Jubiläum der Zürcher Reformation kommen in diesem Buch ungewohnte, wenig bekannte oder gar abweichende Annäherungen an die Reformationsgeschichte zur Sprache. Ausgehend von Bildern, Gegenständen, Schriften oder Bauten werfen sie überraschende und unterhaltsame Querblicke auf eine Geschichte, die uns nur scheinbar vertraut ist.</p>
</div>
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            <description><![CDATA[<p>Beim Thema «Schweizer Reformation» denkt man schnell einmal an Zwingli und Zürich. Diese beiden Z sind allerdings nur ein Teil dieser historischen Bewegung.</p>
<p>Die beiden Historiker Peter Niederhäuser und Regula Schmid Keeling haben mit «Querblicke – Zürcher Reformationsgeschichten» ein Buch herausgegeben, welches 30 Geschichten von Menschen enthält, welche während der Reformation nicht im Rampenlicht standen, aber durchaus ihren Teil dazu beigetragen oder das Erbe der Reformation weitergetragen haben. Dieser Fächer an unterschiedlichen und zusätzlichen Geschichten hilft, ein grösseres Bild der Reformation zu zeichnen.</p>
<p>Über diese Reformationsgeschichte der anderen Art sprachen wir mit Peter Niederhäuser.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;">
<p><strong>Kurztext zum Buch «Querblicke»</strong></p>
<p>Im Rückblick scheint die Reformationsgeschichte schlüssig: Humanistische Kritik trifft populäre Revolte, Luthers öffentliche Anklage wird durch die Möglichkeiten des Buchdrucks zum Fanal, und mit dem Amtsantritt von Zwingli am 1. Januar 1519 beginnt auch in Zürich ein neues Zeitalter. Die Zürcher Reformation lässt sich als zielgerichteter Prozess verstehen, der zur Erneuerung und Eigenständigkeit der Zürcher Kirche führte. Die Ereignisse stellten aber viele Menschen auch vor Entscheidungen, deren Folgen nicht absehbar waren. Diese «kleinen» Geschichten sind ebenfalls Teil des epochalen Umbruchs.</p>
<p>Zum 500-Jahr-Jubiläum der Zürcher Reformation kommen in diesem Buch ungewohnte, wenig bekannte oder gar abweichende Annäherungen an die Reformationsgeschichte zur Sprache. Ausgehend von Bildern, Gegenständen, Schriften oder Bauten werfen sie überraschende und unterhaltsame Querblicke auf eine Geschichte, die uns nur scheinbar vertraut ist.</p>
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            <title>«Zwingli» – Über die Aktualität von Zwingli und der Reformation</title>
            <itunes:title>«Zwingli» – Über die Aktualität von Zwingli und der Reformation</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 11 Jan 2019 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>«Zwingli» – Über die Aktualität von Zwingli und der Reformation</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Der Film «Zwingli» spielt zwar in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, doch thematisch ist er durchaus für heute aktuell. Über die Bezüge von Zwingli und der Reformation zur heutigen Zeit sprachen wir mit Regisseur Stefan Haupt und dem Schauspieler Max Simonischek, der im Film Zwingli darstellt.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>Film-Kurzbeschreibung «Zwingli»</strong></p>
<div>Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Huldrych Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände der Katholischen Kirche heftige Diskussionen.Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt. [Pressetext]</p>
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            <description><![CDATA[<p>Der Film «Zwingli» spielt zwar in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, doch thematisch ist er durchaus für heute aktuell. Über die Bezüge von Zwingli und der Reformation zur heutigen Zeit sprachen wir mit Regisseur Stefan Haupt und dem Schauspieler Max Simonischek, der im Film Zwingli darstellt.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>Film-Kurzbeschreibung «Zwingli»</strong></p>
<div>Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Huldrych Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände der Katholischen Kirche heftige Diskussionen.Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt. [Pressetext]</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/leben/gesellschaft/medien/zwingli-die-entstehung-des-films/</guid>
            <title>«Zwingli» – Die Entstehung des Films</title>
            <itunes:title>«Zwingli» – Die Entstehung des Films</itunes:title>
            <pubDate>Mon, 07 Jan 2019 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>«Zwingli» – Die Entstehung des Films</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Nächste Woche kommt der Film «Zwingli» in die Schweizer Kinos. Ein Film über den grossen Zürcher Reformator Huldrych Zwingli.</p>
<p>Life Channel verlost Kino-Tickets für die exklusive Vorpremiere am Mittwoch, 16. Januar 2019.</p>
<p>Radio Life Channel hat sich mit den Filmemachern des Zwingli-Filmes unterhalten. Heute mit dem Regisseur des Filmes, Stefan Haupt, über den Dreh des Filmes und wie er sich darauf vorbereitet hat.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>Film-Kurzbeschreibung «Zwingli»</strong></p>
<div>Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Huldrych Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände der Katholischen Kirche heftige Diskussionen.Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt. [Pressetext]</p>
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            <description><![CDATA[<p>Nächste Woche kommt der Film «Zwingli» in die Schweizer Kinos. Ein Film über den grossen Zürcher Reformator Huldrych Zwingli.</p>
<p>Life Channel verlost Kino-Tickets für die exklusive Vorpremiere am Mittwoch, 16. Januar 2019.</p>
<p>Radio Life Channel hat sich mit den Filmemachern des Zwingli-Filmes unterhalten. Heute mit dem Regisseur des Filmes, Stefan Haupt, über den Dreh des Filmes und wie er sich darauf vorbereitet hat.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>Film-Kurzbeschreibung «Zwingli»</strong></p>
<div>Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) lebt ein karges Leben zwischen Furcht vor der Kirche und Sorgen um die Zukunft ihrer drei Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Huldrych Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände der Katholischen Kirche heftige Diskussionen.Zwinglis revolutionäre Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus, und gleichzeitig entbrennt im inneren Zirkel der Bewegung ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt. [Pressetext]</p>
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            <title>Kinofilm «Zwingli» weckt Emotionen</title>
            <itunes:title>Kinofilm «Zwingli» weckt Emotionen</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Kinofilm «Zwingli» weckt Emotionen</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Passend zum Schweizer Reformationsjubiläum 2019 wird anfangs nächstes Jahr ein Kinofilm über den Zürcher Reformator Ulrich Zwingli zu sehen sein. Dem Regisseur Stefan Haupt gelang dabei eine Mischung zwischen historisch-kirchlichen Fakten und cineastischer Massentauglichkeit. Der Film zeigt Emotionen, regt zum Nachdenken an und bringt Themen auf den Punkt, die zeitlos sind.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Passend zum Schweizer Reformationsjubiläum 2019 wird anfangs nächstes Jahr ein Kinofilm über den Zürcher Reformator Ulrich Zwingli zu sehen sein. Dem Regisseur Stefan Haupt gelang dabei eine Mischung zwischen historisch-kirchlichen Fakten und cineastischer Massentauglichkeit. Der Film zeigt Emotionen, regt zum Nachdenken an und bringt Themen auf den Punkt, die zeitlos sind.</p>
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            <guid>https://lifechannel.chhttps://lifechannel.ch/bericht/reizwoerter-christliche-werte-und-reformation/</guid>
            <title>Reizwörter? – Christliche Werte und Reformation</title>
            <itunes:title>Reizwörter? – Christliche Werte und Reformation</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Reizwörter? – Christliche Werte und Reformation</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Christliche Werte und Reformation – zwei potenzielle Reizwörter. Sind sie es auch? Und wenn ja, wieso?</p>
<p>Wir haben Passanten auf der Strasse gefragt, was die Begriffe bei ihnen auslösen und weshalb sie unter Umständen negativ aufgefasst werden. Zudem holten wir die Expertenmeinung von Daniel Perrin ein, Sprachwissenschaftler und Direktor am Departement Angewandte Linguistik ZHAW.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Christliche Werte und Reformation – zwei potenzielle Reizwörter. Sind sie es auch? Und wenn ja, wieso?</p>
<p>Wir haben Passanten auf der Strasse gefragt, was die Begriffe bei ihnen auslösen und weshalb sie unter Umständen negativ aufgefasst werden. Zudem holten wir die Expertenmeinung von Daniel Perrin ein, Sprachwissenschaftler und Direktor am Departement Angewandte Linguistik ZHAW.</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/glauben/grundlagen/kirchen/reformation/taeuferstreit-in-den-zwingli-wars/</guid>
            <title>Täuferstreit in den «Zwingli Wars»</title>
            <itunes:title>Täuferstreit in den «Zwingli Wars»</itunes:title>
            <pubDate>Sun, 09 Sep 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Täuferstreit in den «Zwingli Wars»</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Huldrich Zwingli, seine Frau Anna und Felix Mantz sind wieder unterwegs: Diese Hauptfiguren der Zürcher Reformation erleben im neuen Theaterstück «Zwingli Wars», vom Basler Autoren Joël László eine Art Comeback.<br />
 <br />
Der Täuferstreit nimmt in diesem Stück zwar viel Raum ein, dennoch ist «Zwingli Wars» nicht ausschliesslich historisch. Es verbindet nämlich Fakten von damals mit Ereignissen aus der Zürcher Stadtgeschichte wie beispielsweise den Globuskrawall von 1968.<br />
 <br />
Im Beitrag zu hören sind Pfarrer Michel Müller (Kirchenratspräsident, Präsident des Vereins «500 Jahre Zürcher Reformation») und Regisseur Silvio Wey.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Huldrich Zwingli, seine Frau Anna und Felix Mantz sind wieder unterwegs: Diese Hauptfiguren der Zürcher Reformation erleben im neuen Theaterstück «Zwingli Wars», vom Basler Autoren Joël László eine Art Comeback.<br />
 <br />
Der Täuferstreit nimmt in diesem Stück zwar viel Raum ein, dennoch ist «Zwingli Wars» nicht ausschliesslich historisch. Es verbindet nämlich Fakten von damals mit Ereignissen aus der Zürcher Stadtgeschichte wie beispielsweise den Globuskrawall von 1968.<br />
 <br />
Im Beitrag zu hören sind Pfarrer Michel Müller (Kirchenratspräsident, Präsident des Vereins «500 Jahre Zürcher Reformation») und Regisseur Silvio Wey.</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/glauben/bibel-entdecken/us-em-laebe/an-gottes-herrlichkeit-teilhaben/</guid>
            <title>An Gottes Herrlichkeit teilhaben</title>
            <itunes:title>An Gottes Herrlichkeit teilhaben</itunes:title>
            <pubDate>Fri, 17 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>An Gottes Herrlichkeit teilhaben</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Seit Jesus in diese Welt gekommen ist, ist das grosse Geheimnis Gottes gelüftet: Durch Ihn haben alle Menschen, die ihm glauben, Zugang zu Gottes Herrlichkeit. – Von Stefan Gisiger</p>
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            <guid>https://lifechannel.ch/glauben/grundlagen/kirchen/reformation/reformation-eine-zwischenbilanz/</guid>
            <title>Reformation – eine Zwischenbilanz</title>
            <itunes:title>Reformation – eine Zwischenbilanz</itunes:title>
            <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Reformation – eine Zwischenbilanz</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Das Reformationsjahr hat viele Wellen geschlagen – auch bei uns in der Schweiz. Bei allem «Luthern» stellen sich auch kritische Fragen: Wie kann man die Reformation überhaupt feiern? Was heisst, sich auf die Reformation berufen? Was können wir aus der Reformation lernen – und was nicht?<br />
 <br />
Eine Zwischenbilanz mit dem Zwingli-Spezialisten und Kirchenhistoriker Peter Opitz.</p>
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 <br />
Eine Zwischenbilanz mit dem Zwingli-Spezialisten und Kirchenhistoriker Peter Opitz.</p>
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            <title>Thesenanschlag 2.0 – Guerilla-Aktion im Luther-Stil</title>
            <itunes:title>Thesenanschlag 2.0 – Guerilla-Aktion im Luther-Stil</itunes:title>
            <pubDate>Tue, 31 Oct 2017 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Thesenanschlag 2.0 – Guerilla-Aktion im Luther-Stil</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>«Die Bibel ist Sch…»: Diese und drei andere Thesen tauchten heute Morgen früh an Dutzenden Orten in der Deutschschweiz auf; geschätzte 10 000 Plakate machten so auf den christlichen Glauben aufmerksam. Dass diese Aktion ausgerechnet heute stattfand, kommt nicht von ungefähr, feiert doch der Thesenanschlag von Martin Luther seinen 500. Jahrestag.</p>
<p>Wir sprachen darüber mit Matthias Spiess von der Schweizerischen Evangelischen Allianz.</p>
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            <description><![CDATA[<p>«Die Bibel ist Sch…»: Diese und drei andere Thesen tauchten heute Morgen früh an Dutzenden Orten in der Deutschschweiz auf; geschätzte 10 000 Plakate machten so auf den christlichen Glauben aufmerksam. Dass diese Aktion ausgerechnet heute stattfand, kommt nicht von ungefähr, feiert doch der Thesenanschlag von Martin Luther seinen 500. Jahrestag.</p>
<p>Wir sprachen darüber mit Matthias Spiess von der Schweizerischen Evangelischen Allianz.</p>
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            <title>Wenn Luther, Zwingli und Calvin zusammen diskutieren</title>
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            <pubDate>Wed, 18 Oct 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
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            <itunes:subtitle>Wenn Luther, Zwingli und Calvin zusammen diskutieren</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Ein Vater erzählt seiner Tochter einen Traum: Die Reformatoren Martin Luther, Ulrich Zwingli und Johannes Calvin diskutieren im Himmel bei Bier und Kartenspiel, wie die Reformationsbotschaft in die heutige Zeit übersetzen werden kann.</p>
<p>Dies ist die Ausgangslage des Musicals «Der letzte Stich», welches am 4. November 2017 in Zürich-Enge seine Premiere feiert. Geschrieben wurde das Stück vom reformierten Pfarrer und Autoren Achim Kuhn und vom jungen katholischen Musiker Manuel Ledergerber. Ein Projektchor, sechs Schauspielerinnen und Schauspieler, vier professionelle Musical-Darsteller und eine Band sind engagiert und begeistert am Werk.</p>
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<p>Dies ist die Ausgangslage des Musicals «Der letzte Stich», welches am 4. November 2017 in Zürich-Enge seine Premiere feiert. Geschrieben wurde das Stück vom reformierten Pfarrer und Autoren Achim Kuhn und vom jungen katholischen Musiker Manuel Ledergerber. Ein Projektchor, sechs Schauspielerinnen und Schauspieler, vier professionelle Musical-Darsteller und eine Band sind engagiert und begeistert am Werk.</p>
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            <title>Rendez-vous Bundesplatz über das Thema Reformation</title>
            <itunes:title>Rendez-vous Bundesplatz über das Thema Reformation</itunes:title>
            <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Rendez-vous Bundesplatz über das Thema Reformation</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p><strong>Was vor 500 Jahren begann, hob die Welt aus den Angeln und ordnete sie neu: die Reformation wirkt bis heute nach und feiert ihr grosses Jubiläum.</strong></p>
<p>Und so wird auch die Fassade des Bundeshauses unter diesem ganz besonderen Stern leuchten. Rendez-vous Bundesplatz, siebte Ausgabe des Licht- und Tonspektakels von Starlight Events, steht im Zeichen des Neubeginns.</p>
<p>Zurück auf vorwärts: «RESET» auf dem Bundesplatz.<br />
Vom 13. Oktober bis 25. November.</p>
<p>
Kurzintro zum Spektakel 2017 &#8211; welches die Reformation zum Thema nimmt</p>
<p>
	Wir sind im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Die Welt ist im Umbruch, es ist der Beginn einer neuen Zeit. Es geht um neue Medien, neue Welten, neues Denken. Gutenberg hat den Buchdruck erfunden, Amerika ist entdeckt worden, die Humanisten prägen ein neues Menschenbild.</p>
<p>
	Die Pest rollt über das Land wie eine mörderische Welle, und wo sie hinkommt, tötet sie schnell und erbarmungslos. Täglich, stündlich, sofort. Die Angst vor dem jähen Tod muss unvorstellbar gross gewesen sein. Der Zorn Gottes, die Furcht vor dem Jüngsten Gericht und den Höllenqualen, wacker angeheizt von Priestern und Hasspredigern, können nur durch Stiftungen, Spenden, Wallfahrten und Ablassbriefe bekämpft werden. Das Business blüht.</p>
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            <description><![CDATA[<p><strong>Was vor 500 Jahren begann, hob die Welt aus den Angeln und ordnete sie neu: die Reformation wirkt bis heute nach und feiert ihr grosses Jubiläum.</strong></p>
<p>Und so wird auch die Fassade des Bundeshauses unter diesem ganz besonderen Stern leuchten. Rendez-vous Bundesplatz, siebte Ausgabe des Licht- und Tonspektakels von Starlight Events, steht im Zeichen des Neubeginns.</p>
<p>Zurück auf vorwärts: «RESET» auf dem Bundesplatz.<br />
Vom 13. Oktober bis 25. November.</p>
<p>
Kurzintro zum Spektakel 2017 &#8211; welches die Reformation zum Thema nimmt</p>
<p>
	Wir sind im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Die Welt ist im Umbruch, es ist der Beginn einer neuen Zeit. Es geht um neue Medien, neue Welten, neues Denken. Gutenberg hat den Buchdruck erfunden, Amerika ist entdeckt worden, die Humanisten prägen ein neues Menschenbild.</p>
<p>
	Die Pest rollt über das Land wie eine mörderische Welle, und wo sie hinkommt, tötet sie schnell und erbarmungslos. Täglich, stündlich, sofort. Die Angst vor dem jähen Tod muss unvorstellbar gross gewesen sein. Der Zorn Gottes, die Furcht vor dem Jüngsten Gericht und den Höllenqualen, wacker angeheizt von Priestern und Hasspredigern, können nur durch Stiftungen, Spenden, Wallfahrten und Ablassbriefe bekämpft werden. Das Business blüht.</p>
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            <title>Sebastian Castellio, ein Vorkämpfer für religiöse Toleranz</title>
            <itunes:title>Sebastian Castellio, ein Vorkämpfer für religiöse Toleranz</itunes:title>
            <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Sebastian Castellio, ein Vorkämpfer für religiöse Toleranz</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Sebastian Castellio (1515&ndash;1563) war in der Reformation zuerst ein Mitstreiter von Johannes Calvin. Doch bald stellten die beiden fest, dass sie nicht dieselben Ansichten hatten. Die beiden wurden zu unerbittlichen Gegnern. Denn Sebastian Castellio k&auml;mpfte von da an f&uuml;r religi&ouml;se Toleranz und spurte vor in der Entwicklung des humanistischen Denkens in der Theologie. Pfarrer Ueli Greminger hat eine Biografie &uuml;ber Castellio geschrieben.</p>
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            <title>Das Reformationsjubiläum aus gesellschaftlicher Sicht</title>
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            <pubDate>Tue, 18 Jul 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
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            <itunes:subtitle>Das Reformationsjubiläum aus gesellschaftlicher Sicht</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>500 Jahre Reformation. Doch nicht nur für die Reformierten hatte dieser einschneidende Wandel Auswirkungen. Auch für die Täufergemeinde, die katholische Kirche, die Freikirchen, die Gesellschaft und für andere Religionen hatte die Reformation damals Auswirkungen. In dieser Serie betrachten wir die Reformation und ihre Auswirkungen aus einer anderen Sicht.</p>
<p>Heute betrachten wir die Sichtweise der Gesellschaft, welche Auswirkungen die Reformation auf die Gesellschaft hat.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>500 Jahre Reformation &#8211; Zeit des Umbruchs</strong></p>
<ul>
<li>Die Reformation Anfang des 16. Jahrhunderts gehört zu den wohl einschneidendsten Ereignissen der Geschichte. Die Zeit, geprägt durch den Humanismus, war reif. Viele waren der maroden und machtbesessenen Haltung der katholischen Kirche überdrüssig – vielfach aus unterschiedlichen Beweggründen: Theologen vermissten den wahren Kern, den man hinter dem Reichtum, dem blühenden Ablasshandel und dem liederlichen Lebenswandel der kirchlichen Obrigkeit nicht mehr erkannte. Wirtschaftlichen Führern wurde die Kirche zu teuer, politische Führer kämpften gegen die Machtposition der Geistlichkeit an. Und die einfache Bevölkerung war, gebeutelt durch Pestwellen, Armut und harte Knochenarbeit, neue Ideen gegenüber, die eine hoffnungsvolle Zukunft versprachen, aufgeschlossen. Da vielen die Ideen der Reformatoren – allen voran Martin Luther, Huldyrch Zwingli und Johannes Calvin – auf fruchtbaren Boden.</li>
<li><a href="http://www.ref-500.ch/de/projekte" target="_blank" rel="noopener">Projekte der Reformierten Kirche</a></li>
<li><a href="https://www.luther2017.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Luther: Staunen, Entdecken, Jubeln</a></li>
<li>Vor 500 Jahren gingen wesentlich vom deutschsprachigen Raum Veränderungen aus, die sich tief in die Weltgeschichte eingeschnitten haben. Seitdem gibt es im Christentum die Trennung zwischen protestantischen Konfessionen und ka­tholischer Kirche. Seitdem entwickelten sich die Gewissensfreiheit des Einzelnen, die deutsche Sprache, wie wir sie heute kennen, und das heutige Berufsverständnis. Was damals geschah, heisst heute Reformation</li>
</ul>
</div>
<hr style="border-color: #f00;" />
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            <description><![CDATA[<p>500 Jahre Reformation. Doch nicht nur für die Reformierten hatte dieser einschneidende Wandel Auswirkungen. Auch für die Täufergemeinde, die katholische Kirche, die Freikirchen, die Gesellschaft und für andere Religionen hatte die Reformation damals Auswirkungen. In dieser Serie betrachten wir die Reformation und ihre Auswirkungen aus einer anderen Sicht.</p>
<p>Heute betrachten wir die Sichtweise der Gesellschaft, welche Auswirkungen die Reformation auf die Gesellschaft hat.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>500 Jahre Reformation &#8211; Zeit des Umbruchs</strong></p>
<ul>
<li>Die Reformation Anfang des 16. Jahrhunderts gehört zu den wohl einschneidendsten Ereignissen der Geschichte. Die Zeit, geprägt durch den Humanismus, war reif. Viele waren der maroden und machtbesessenen Haltung der katholischen Kirche überdrüssig – vielfach aus unterschiedlichen Beweggründen: Theologen vermissten den wahren Kern, den man hinter dem Reichtum, dem blühenden Ablasshandel und dem liederlichen Lebenswandel der kirchlichen Obrigkeit nicht mehr erkannte. Wirtschaftlichen Führern wurde die Kirche zu teuer, politische Führer kämpften gegen die Machtposition der Geistlichkeit an. Und die einfache Bevölkerung war, gebeutelt durch Pestwellen, Armut und harte Knochenarbeit, neue Ideen gegenüber, die eine hoffnungsvolle Zukunft versprachen, aufgeschlossen. Da vielen die Ideen der Reformatoren – allen voran Martin Luther, Huldyrch Zwingli und Johannes Calvin – auf fruchtbaren Boden.</li>
<li><a href="http://www.ref-500.ch/de/projekte" target="_blank" rel="noopener">Projekte der Reformierten Kirche</a></li>
<li><a href="https://www.luther2017.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Luther: Staunen, Entdecken, Jubeln</a></li>
<li>Vor 500 Jahren gingen wesentlich vom deutschsprachigen Raum Veränderungen aus, die sich tief in die Weltgeschichte eingeschnitten haben. Seitdem gibt es im Christentum die Trennung zwischen protestantischen Konfessionen und ka­tholischer Kirche. Seitdem entwickelten sich die Gewissensfreiheit des Einzelnen, die deutsche Sprache, wie wir sie heute kennen, und das heutige Berufsverständnis. Was damals geschah, heisst heute Reformation</li>
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            <title>Das Reformationsjubiläum aus katholischer Sicht</title>
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            <pubDate>Sun, 16 Jul 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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<p>500 Jahre Reformation, heute aus katholischer Sicht</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>500 Jahre Reformation – Zeit des Umbruchs</strong></p>
<ul>
<li>Die Reformation Anfang des 16. Jahrhunderts gehört zu den wohl einschneidendsten Ereignissen der Geschichte. Die Zeit, geprägt durch den Humanismus, war reif. Viele waren der maroden und machtbesessenen Haltung der katholischen Kirche überdrüssig – vielfach aus unterschiedlichen Beweggründen: Theologen vermissten den wahren Kern, den man hinter dem Reichtum, dem blühenden Ablasshandel und dem liederlichen Lebenswandel der kirchlichen Obrigkeit nicht mehr erkannte. Wirtschaftlichen Führern wurde die Kirche zu teuer, politische Führer kämpften gegen die Machtposition der Geistlichkeit an. Und die einfache Bevölkerung war, gebeutelt durch Pestwellen, Armut und harte Knochenarbeit, neue Ideen gegenüber, die eine hoffnungsvolle Zukunft versprachen, aufgeschlossen. Da vielen die Ideen der Reformatoren – allen voran Martin Luther, Huldyrch Zwingli und Johannes Calvin – auf fruchtbaren Boden.</li>
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<p>500 Jahre Reformation, heute aus katholischer Sicht</p>
<div style="background-color: #c8e2f3; padding: 8px;"><strong>500 Jahre Reformation – Zeit des Umbruchs</strong></p>
<ul>
<li>Die Reformation Anfang des 16. Jahrhunderts gehört zu den wohl einschneidendsten Ereignissen der Geschichte. Die Zeit, geprägt durch den Humanismus, war reif. Viele waren der maroden und machtbesessenen Haltung der katholischen Kirche überdrüssig – vielfach aus unterschiedlichen Beweggründen: Theologen vermissten den wahren Kern, den man hinter dem Reichtum, dem blühenden Ablasshandel und dem liederlichen Lebenswandel der kirchlichen Obrigkeit nicht mehr erkannte. Wirtschaftlichen Führern wurde die Kirche zu teuer, politische Führer kämpften gegen die Machtposition der Geistlichkeit an. Und die einfache Bevölkerung war, gebeutelt durch Pestwellen, Armut und harte Knochenarbeit, neue Ideen gegenüber, die eine hoffnungsvolle Zukunft versprachen, aufgeschlossen. Da vielen die Ideen der Reformatoren – allen voran Martin Luther, Huldyrch Zwingli und Johannes Calvin – auf fruchtbaren Boden.</li>
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            <title>Die starke Frau an Zwinglis Seite</title>
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            <pubDate>Fri, 16 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Die starke Frau an Zwinglis Seite</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Geschichte und Fantasie gehen Hand in Hand: In &laquo;Akte Zwingli &ndash; Ein Mysterienspiel&raquo; tritt der namensgebende Z&uuml;rcher Reformator als eine der Hauptfiguren auf, doch im Zentrum des St&uuml;cks steht seine Frau Anna Reinhard. &Uuml;ber die Frau an Zwinglis Seite weiss man jedoch kaum etwas, so dass die Autoren sich bei der Gestaltung des Stoffs eine k&uuml;nstlerische Freiheit nehmen konnten, wie Mitautor und Pfarrer Christoph Sigrist ausf&uuml;hrt. &laquo;Mit ihr tritt eine starke Frau ins Licht der Gegenwart &ndash; aus dem Schatten eines grossen Mannes&raquo;, heisst es auf der Website des St&uuml;cks.<br />
&nbsp;<br />
Die &laquo;Akte Zwingli&raquo; wurde vom 16. bis 25. Juni 2017 im Grossm&uuml;nster Z&uuml;rich aufgef&uuml;hrt.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mysterienspiel</strong><br />
	&laquo;Das Mysterienspiel (griechisch mysterion, Geheimnis) ist eine seit dem Altertum praktizierte Form der Darstellung von religi&ouml;sen Glaubensinhalten. Im Alten &Auml;gypten sind bereits die Osiris-Mysterien belegt. Im 14. Jahrhundert hatten Formen des Dramas und Musiktheaters christlich-religi&ouml;se Motive. Der Begriff wird meist etwas weiter gefasst als der des liturgischen Dramas, das noch in den Zusammenhang mit dem Gottesdienst geh&ouml;rt und im Kirchenraum stattfindet. Das Mysterienspiel hat zumeist religi&ouml;se Inhalte, kann aber unabh&auml;ngig von kirchlichen Zeremonien aufgef&uuml;hrt werden. Seine Renaissance hatte das Mysterienspiel unter anderem in Frankreich und England.&raquo; (Wikipedia)</div>
<p></p>
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&nbsp;<br />
Die &laquo;Akte Zwingli&raquo; wurde vom 16. bis 25. Juni 2017 im Grossm&uuml;nster Z&uuml;rich aufgef&uuml;hrt.</p>
<div style="background-color: #c8e2f3;padding: 8px">
	<strong>Mysterienspiel</strong><br />
	&laquo;Das Mysterienspiel (griechisch mysterion, Geheimnis) ist eine seit dem Altertum praktizierte Form der Darstellung von religi&ouml;sen Glaubensinhalten. Im Alten &Auml;gypten sind bereits die Osiris-Mysterien belegt. Im 14. Jahrhundert hatten Formen des Dramas und Musiktheaters christlich-religi&ouml;se Motive. Der Begriff wird meist etwas weiter gefasst als der des liturgischen Dramas, das noch in den Zusammenhang mit dem Gottesdienst geh&ouml;rt und im Kirchenraum stattfindet. Das Mysterienspiel hat zumeist religi&ouml;se Inhalte, kann aber unabh&auml;ngig von kirchlichen Zeremonien aufgef&uuml;hrt werden. Seine Renaissance hatte das Mysterienspiel unter anderem in Frankreich und England.&raquo; (Wikipedia)</div>
<p></p>
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            <title>Frau und Reformation – seltene Lebensgeschichten</title>
            <itunes:title>Frau und Reformation – seltene Lebensgeschichten</itunes:title>
            <pubDate>Mon, 08 May 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
            <author>ERF Medien Schweiz</author>
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            <itunes:subtitle>Frau und Reformation – seltene Lebensgeschichten</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Wenn dieses Jahr 500 Jahre Reformation gefeiert werden, kommen als erstes Namen wie Luther oder Zwingli in den Sinn. Schaut man jedoch genauer hin, stellt man fest, dass auch Frauen eine wichtige Rolle gespielt haben. Nur ist über diese Frauen weniger Material vorhanden geblieben als bei den Männern.<br />
 <br />
Die Frauenkonferenz des SEK, welche heute in Bern stattfindet, tagt unter dem Titel «Verlieh die Reformation Flügel oder Ketten?» will vor allem zwei Fragen nachgehen: Was haben die Frauen zur Reformation beigetragen? Wie wirkte sich die Reformation auf die damaligen Frauen aus? Dazu Sabine Scheuter, Präsidentin der Frauenkonferenz.</p>
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            <description><![CDATA[<p>Wenn dieses Jahr 500 Jahre Reformation gefeiert werden, kommen als erstes Namen wie Luther oder Zwingli in den Sinn. Schaut man jedoch genauer hin, stellt man fest, dass auch Frauen eine wichtige Rolle gespielt haben. Nur ist über diese Frauen weniger Material vorhanden geblieben als bei den Männern.<br />
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Die Frauenkonferenz des SEK, welche heute in Bern stattfindet, tagt unter dem Titel «Verlieh die Reformation Flügel oder Ketten?» will vor allem zwei Fragen nachgehen: Was haben die Frauen zur Reformation beigetragen? Wie wirkte sich die Reformation auf die damaligen Frauen aus? Dazu Sabine Scheuter, Präsidentin der Frauenkonferenz.</p>
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            <title>500 Jahre Reformation – Was bleibt vom Erbe Luthers?</title>
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            <pubDate>Wed, 26 Apr 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>500 Jahre ist es her, seitdem der ehemalige Augustinermönch und spätere Theologieprofessor Martin Luther seine 95 Thesen veröffentlichte und gegen die Auswüchse der damaligen katholischen Staatskirche protestierte. Mit diesem Ereignis wurde die Reformation eingeleitet. Schwerpunkte: Freiheit in Christus, Förderung der Eigenverantwortung, ein neues Gottesbild und der Zugang aller Menschen zum Wort Gottes.</p>
<p>Was ist von Luthers Erbe geblieben? Wem gehört die Reformation? Wo ist heute in Kirche und Gesellschaft Erneuerung nötig? Und was soll das Reformationsjubiläum auslösen? Wir trafen Margot Kässmann in der altehrwürdigen Zwinglistube und sprachen mit ihr über diese Fragen.</p>
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<p>Was ist von Luthers Erbe geblieben? Wem gehört die Reformation? Wo ist heute in Kirche und Gesellschaft Erneuerung nötig? Und was soll das Reformationsjubiläum auslösen? Wir trafen Margot Kässmann in der altehrwürdigen Zwinglistube und sprachen mit ihr über diese Fragen.</p>
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            <title>Katharina von Bora: stark, gebildet und selbstbewusst</title>
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            <pubDate>Tue, 21 Feb 2017 01:00:00 +0000</pubDate>
            <itunes:author>ERF Medien Schweiz</itunes:author>
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            <itunes:subtitle>Katharina von Bora: stark, gebildet und selbstbewusst</itunes:subtitle>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Neben dem grossen Reformator Martin Luther stand eine starke Frau: Katharina von Bora. Sie war eine, die ihrem Mann durchaus Paroli bieten konnte.</p>
<p>Paartherapeutin Veronica Schmidt überzählt uns mehr über Luthers Frau. Sie ist begeistert von ihr, weil sie selbstbewusst und unkonventionell war.</p>
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<p>Paartherapeutin Veronica Schmidt überzählt uns mehr über Luthers Frau. Sie ist begeistert von ihr, weil sie selbstbewusst und unkonventionell war.</p>
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