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Lebenssinn

Welchen Sinn hat die Existenz an sich? Wie gebe ich meinem eigenen Leben Sinn? Ermutigende Lebensgeschichten von Frauen und Männern die erzählen, wie sie ihren Sinn des Lebens gefunden haben. Echt, authentisch und aus dem Leben.

Lebensgeschichten von Frauen und Männer, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.

Adoptiert – der Herkunft auf der Spur

Mit über 50 Jahren findet Carmela Inauen ihren Vater. Carmela Inauen ist bei Adoptiveltern aufgewachsen. Nicht zu wissen wer ihre Mama und ihr Papa ist, machte sie fertig. Schon mit 21 Jahren gründet sie ihre eigene Familie. Doch das Bild ihres Familienporträts blieb unvollständig – es fehlte die Herkunftsfamilie. Und so machte sie sich als 55-Jährige auf die Suche nach ihrem Vater. Der Weg führte sie in den Süden, nach Italien. Ihr Herz pochte ihr bis zum Hals, als sie an die Tür klopfte, hinter der ihr Vater zu Hause war.

Carmela Inauen

Millenials stellen die Sinnfrage

Wir sprachen mit Ökonom Jost Adriel über die Sinnfrage, welche sich die so genannten Millenials stellen. Er meinte, bei ihnen gehe es stark darum, dass jenseits von Arbeit, Geld und Alltag ein Sinn sichtbar sei: nämlich die Welt zu verändern und zu einem besseren Ort zu machen.

Ansgar Gmür – Vom Direktor zum Studenten

Über 18 Jahre vertritt Ansgar Gmür die Interessen der Hauseigentümer. Nun wird er Vertreter des Hauses Gottes. Er  beginnt nach der Pensionierung ein Vollzeit-Studium und will Pfarrer werden.

Ansgar Gmür

Suizid! Warum wolltest du nicht leben?

Wie kann man weiterleben, wenn die beste Freundin Selbstmord begeht. Die Theologin Sabrina Müller stellte nach dem Suizid von Angelika alles in Frage, auch ihren Glauben. Wie sie ihren Frieden gefunden hat  erzählt sie in dieser Sendung.

Sabrina Müller ist nachdenklich

Plötzlich Witwe – mit 4 Kindern

«Mir fehlt Roland wie ein wichtiger Körperteil, der plötzlich nicht mehr da ist. Ich vermisse ein Gegenüber, die Rückendeckung in Erziehungsfragen und Hilfe in ganz praktischen Dingen», sagt Elisabeth Bührer. Nachdem ihr Mann nach nur dreimonatiger Krankheitszeit mit 41 Jahren an Krebs verstorben ist, ist sie auf einmal Witwe und alleinerziehende Mutter von vier Kindern. Elisabeth Bührer ist immer wieder am Limit. Die diplomierte Ernährungswissenschaftlerin und Fachjournalistin kämpft mit Überforderung, finanziellen Sorgen, Schuldgefühlen und Ängsten. Dennoch fühlt sie sich von Gott nicht verlassen. Sie erlebt Ermutigendes und geradezu Unglaubliches.

Elisabeth Bührer

Weitere Beiträge für Menschen, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.

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