Logo

Pandemie

Zeichen der Hoffnung setzen sind ein Schlüssel im Umgang mit der Pandemie

Menschen rund um den Erdball sind herausgefordert, ihr tägliches Leben zu meistern. Wie gehen wir weiter inmitten einer Pandemie? Das Thema einer Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und der Schutz davor beschäftigt uns alle in einer oder anderen Form. Wie handeln Menschen in solchen aussergewöhnlichen Situationen? Wir möchten hier Menschen und ihre Geschichte zu zeigen, wie sie mit dieser Herausforderung umgehen. Und wir starten mit Hoffnungzeichen in Krisenzeiten, einem Buch das während der Pandemie entstanden ist.

Mutmachende Hoffnungszeichen

Hoffnungszeichen in Krisenzeiten

Hoffnungszeichen in Krisenzeiten | (c) Reinhardt Buchverlag

Hoffnungszeichen in Krisenzeiten. 50 Bibelworte zu Schlagzeilen aus der Pandemiezeit finden zueinander. Eine Kalligraphie verstärkt die Aussagen und eine Persönlichkeit aus der Schweiz lässt den Leser an ihren Gedanken dazu teilhaben. So ist eine Schatz voller Hoffnungszeichen entstanden, die zum Nachdenken anregen, trösten und Mut machen.

Katharina Hoby und Andrea Marco Bianca sind Herausgeber dieser Hoffnungszeichen.

Lebenstipp als Anstupser entdecken

Der Stress mit dem Glück

«Jetzt denk doch mal negativ!» – dieses Statement stammt aus einem Blog von Manuel Schmid. Der reformierte Theologe hinterfragt eine Maxime unserer Zeit, die besagt: Der Sinn des Lebens ist es, sein persönliches Glück zu finden. «Es ist befreiend, es sich zu leisten, auch mal tief unglücklich zu sein und Leid zuzulassen.»

Manuel Schmid

Radiobeiträge zu Corona

Spiritualität in der Corona-Pandemie

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf unsere Glaubensfragen aus? Wie sieht das bei Betroffenen und beim medizinischen Personal aus: Ist Spiritualität für sie eine Ressource? Denn grundsätzlich spielt Spiritualität eine wichtige Rolle im Umgang mit Sinnfragen und bei der Bewältigung von existenziellen Lebensereignissen. Ein Gespräch mit dem Mediziner René Hefti

Den digitalen «Corona-Schub» als Chance entdecken

Drei Beispiele aus der Kirchenlandschaft und theologischen Ausbildungsorten in der Schweiz

Corona – Wie gehen wir mit der Angst um?

Ein Gespräch mit Rolf Germann, Leiter Coaching und Seelsorge-Ausbildung bei der Stiftung Schleife

Was einen Astrophysiker hoffen lässt

Arnold Benz

Arnold Benz | (c) zVg

Als emeritierter Professor für Astrophysik an der ETH Zürich hat sich Arnold Benz jahrelang mit dem Universum befasst. Im Vergleich dazu sind wir zwar klein. Doch wir würden uns immer noch sehr wichtig nehmen – vielleicht zu wichtig, meint er. Denn unser persönliches Erleben spielt sich ja in einem Umkreis von wenigen Metern ab.

 

Sein Studiengebiet beeinflusst seine Sicht auf die aktuellen Geschehnisse rund um die Corona-Pandemie. Seine Sicht auf Millionen Jahre zurück gibt ihm Hoffnung, dass es für ihn und die ganze Menschheit schliesslich gut herauskommen wird.

 

Die Pandemie ist nicht das Ende. Wie Ostern auf Karfreitag folgte, gehe es weiter, erklärt Benz. Dieser Vergleich kommt nicht von ungefähr: Es ist der Glaube an Gott, welcher ihm Hoffnung gibt. Er fühlt sich von Gott getragen.

You'll Never Walk Alone - Official Video - Gerry & The Pacemakers

Der britische Musiker Gerry Marsden ist am 03. Januar 2021 im Alter von 78 Jahren gestorben. Der Sänger war in den 60er-Jahren der Kopf der Band Gerry and the Pacemakers. Zu den berühmtesten Songs der Liverpooler Gruppe zählt das Lied «You’ll Never Walk Alone».

 

Dieser Song ist die Vereinshymne des englischen Fussballmeisters FC Liverpool, und dies seit Jahrzehnten. You'll Never Walk Alone.

Bundesamt für Gesundheit (BAG) - neuste Informationen

Unsere Regierung der Schweiz gibt Richtlinien im Umgang mit der Pandemie-Situation raus. Danke, dass auch Sie sich weiter schützen.

 

ERF Medien, Witzbergstrasse 23, CH-8330 Pfäffikon ZH, Tel. +41 44 953 35 35, Mail erf@erf.ch