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Didier Hobi – «Kampftrinken bedeutet mir nichts mehr»

Didier Hobi, Bankmitarbeiter

«Zwischen 19 und 23 gingen wir häufig mit den Kollegen Kampftrinken.»

Mit 19 Jahren zog Didier Hobi mit seinen Kumpels durch die Kneipen. Er dachte sich, dass Alkohol und das wilde Partyleben das Leben schmackhaft machen. Doch eines Tages kam Gott ins Spiel und Didiers Ansichten änderten sich. Er fragte sich, ob er seine alten Gewohnheiten loslassen und neue, tiefere Freude finden könne.

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