Anzeige
Top of my Heart
 

top of my heart

Über diese zwei Themen sprechen Menschen am liebsten: Über aktuelle Erlebnisse und über ihre Leidenschaften, wofür sie Zeit und Geld einsetzen.

«top of my heart» gewährt einen spontanen Ein-Blick in die Seele unserer Gäste. Der Zuschauer erfährt schnell, was sie im MOMENT auf dem Herzen haben, was sie freut, an ihrer Psyche zehrt oder was sie in Bann zieht.
Das bedeutet, dass der Gast die Themen und Lebensbereiche selbst vorgibt. Mit Hilfe von privaten Fotos, die im Bezug dazu stehen, wird das Wort «Ein-Blick» im doppelten Sinn eingelöst. Die Walliser Moderatorin Maya Burgener lässt dabei ihrem Gegenüber viel Freiheit und fragt  nur dann nach, wenn sie hinter dem Bild noch mehr vermutet.
 

René Graf

René Graf – In der Schule gemobbt, in der Jungschar geliebt

«Es war schmerzhaft in dem Sinn, dass man das Gefühl vermittelt bekommen hat, dass man nichts wert ist. In den Aussagen und im Handeln zu hören ‹Ich kann nichts, ich bin nichts›, das hat mich sehr stark geprägt in jener Zeit. Und in der Jungschar habe ich das Gegenteil erlebt: Dort wurde ich angenommen, wie ich bin.»

Mit vier Jahren lag René bereits im Seitengraben eines Zeltplatzes, von Kopf bis Fuss dreckig. Anschliessend wurde er mit Wasser sauber gespritzt – das war seine erste Erfahrung in der Jungschar. Seither ist René von Kopf bis Fuss begeistert von Jungschararbeit, die ihn auch selbst zu dem gemacht hat, was er heute ist. Durch Jungschar bekam er seinen Wert, währenddessen er in der Schule wegen seinen schwach entwickelten motorischen Fähigkeiten gemobbt wurde. Heute liebt er Basketball und konnte den Ball schon 1 Stunde und 48 Minuten auf dem Finger drehen lassen. Von anderen Sportarten wie dem Reiten lässt er aber lieber die Finger, nachdem er drei Mal vom Pferd und einmal vom Esel gefallen ist. Doch die Neugier hat ihn gepackt – und so wagte er sich diesen Frühling auf ein Kamel. Wie es ausging, verrät er im Video.
Zur Story

Philippe Sollberger

Philippe Sollberger – 30 Leute standen auf seiner Liste

«Ich habe ins Blaue hinaus gekündigt – es war mir egal, WCs zu putzen. Ich mache alles, nur nicht mehr das.»

Nicht ohne Grund kündigte der 38-jährige Lastwagenchauffeur und Familienvater seinen Job: Er kam sich total ausgenutzt vor. Eines Abends machte er eine Liste von Personen, die ihn verletzt hatten und kam auf 30 Leute. Der Satz «Unversöhnlichkeit ist der Nährboden von Depression» brachte ihn zu dem Entschluss «Das Leben ist zu schön, um sich von solchen Dingen aufhalten zu lassen» – und handelte.
Zur Story

 

Zu den weiteren Story-Videos

Weitere Stories von Frauen und Männer entdecken, die über ihre aktuelle Erlebnisse und Leidenschaften berichten.
Zu den  weiteren Story-Videos


 


Mitmachen bei «top of my heart»

Wie wäre es, als Gast dabei zu sein?

Tragen Ihr Herz ein stückweit auf der Zunge und reden offen über Freud und Leid?
Dann bewerben Sie sich mit einem Porträt-Foto und ein paar Zeilen über sich selbst (oder einem Kurzvideo, max. 30 Sekunden) via folgender E-Mail-Adresse top@lifechannel.ch

Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift und melden uns gerne bei Ihnen.